AlpenYetis Touren-Album - Goferhuette
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15.01.2010 - Wandertour

Gesäuseeingang - Gofergraben - Goferhütte - Am gleichen Weg zurück


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Start an der Gesäusestraße B146 bei der Bushaltestelle Bereits nach wenigen Schritten gibt der Wald erste Ausblicke in die Nordwände des Admonter Reichenstein frei. Auf den untersten Metern der Forststraße zur Goferhütte gibt es noch Autospuren. Diese enden allerdings dann bei der 1. Rechtskehre. Aber auf der überschaubaren Schneemenge von etwa 3 bis 5 Zentimeter (im unteren Abschnitt) läßt es sich auch mit Krücken problemlos gehen.
Auf der anderen Seite des von der brausenden Enns durchzogenen Taleinschnittes streckt sich der Große Buchstein eindrucksvoll in den Himmel. Immer höher bringen mich die Kehren des einfach begehbaren Forstweges im Wald. Tief unter mir der Gofergraben. Schließlich erreiche ich das freie Wiesengelände im Umfeld der Goferhütte. Mit 1,5 Stunden ist der Wanderweg vom Tal unten angeschrieben. Eine Zeit, die ich heute mit Krücken bei weitem nicht einzuhalten vermochte. Durch die nordseitige Lage liegt die Goferhütte am Vormittag in dieser Jahreszeit noch im kalten Schatten.
Minus 13°C hatte es unten im Tal beim Start. Vermutlich dürfe es hier heroben bei der Hütte auf fast 1.000 Meter Seehöhe ähnliche Temperaturen geben. Die Neugier treibt mich dazu, noch die 2 Forststraßenäste, die knapp oberhalb der Goferhütte nach links und rechts wegführen, etwas auszukundschaften. Bald schon aber endet der rechte Wegverlauf bei einer kleinen Jagdhütte unter einem markanten Felsköpfl. Also wieder zurück und auf der linken Seite aufwärts. Aber auch dieser Forstweg endet nach einigen Kehren. Gut und gern 10 bis 15 Zentimeter lockerer, klirrender Pulverschnee erlauben das angenehme und unschwierige Vorwärtskommen im Schnee.

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