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	<title>Bergwandern - Naturbilder</title>
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	<description>AlpenYetis Wanderblog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 14:56:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tourenfotos Ausseer Zinken</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schitouren]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenfotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourenfotos der Schitour Ödensee &#8211; Handleralm &#8211; Ausseer Zinken vom 26.01.2012 sind Online. Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Ausseer_Zinken/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5516" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02432B.jpg" alt="Tourenfotos Ausseer Zinken " width="120" height="80" /></a></p>
<p>Die Tourenfotos der <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Ausseer_Zinken/index.html" target="_blank">Schitour Ödensee &#8211; Handleralm &#8211; Ausseer Zinken</a> vom 26.01.2012 sind Online.</p>
<p>Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schitour Ausseer Zinken / Zinkenkogel</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schitouren]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsteingebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Ödensee]]></category>
		<category><![CDATA[Pichl-Kainisch]]></category>
		<category><![CDATA[Salzkammergut]]></category>
		<category><![CDATA[Schitour]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt erst knapp einen Monat her, dass ich vom Ödensee im steirischen Salzkammergut zu einer Winterwanderung ins nördliche Dachsteingebirge aufbrach. Während es damals auf Schneeschuhen über die Herrenalm ins Große Kar ging, bevorzugten wir heute (26.01.2012) bei den derzeitigen traumhaften Pulverschneeverhältnissen die Tourenschi. Bei der Fahrt von Trautenfels nach Tauplitz und weiter an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt erst knapp einen Monat her, dass ich vom Ödensee im steirischen Salzkammergut zu einer <strong>Winterwanderung</strong> ins nördliche <a href="http://www.alpenyeti.at/gipfelliste_dachsteingebirge.php" target="_blank">Dachsteingebirge</a> aufbrach.</p>
<p>Während es damals <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2011/Herrenalm-Grosses_Kar/index.html" target="_blank">auf Schneeschuhen über die Herrenalm ins Große Kar</a> ging, bevorzugten wir heute (26.01.2012) bei den derzeitigen traumhaften <strong>Pulverschneeverhältnissen</strong> die <strong>Tourenschi</strong>.</p>
<p>Bei der Fahrt von Trautenfels nach Tauplitz und weiter an Bad Mitterndorf vorbei bis Pichl-Kainisch konnten wir uns selbst davon überzeugen, dass die Aussagen von Bekannten aus dem <strong>Salzkammergut</strong> keineswegs übertrieben sind: Hier gibt es wirklich jede Menge mehr Schnee als draussen im Ennstal.</p>
<p>Die <strong>enormen Schneemassen</strong> und meterhohen Schneewände sorgten heute auch dafür, dass wir uns sowohl bei der Anfahrt als auch bei der Rückfahrt verfahren haben, obwohl wir diese Gegend schon Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte Male bereits besucht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5503" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5503" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02429-400-Winterlandschaft.jpg" alt="Eine Wintermärchenlandschaft" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Eine Wintermärchenlandschaft</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Tourengebiet</strong></p>
<div>Bundesland: <strong>Steiermark</strong><br />
Tourenregion: <strong>Steirisches Salzkammergut<br />
</strong>Wandergemeinde:<strong> </strong><strong>Pichl-Kainisch</strong><br />
Ausgangspunkt:<strong> Ödensee</strong> (ca. 800)<br />
Gebirgsgruppe: <a href="http://www.alpenyeti.at/gipfelliste_dachsteingebirge.php" target="_blank"><strong>Dachsteingebirge</strong></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5495" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5495" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Tourengebiet_Ausseer_Zinken.jpg" alt="Tourengebiet Salzkammergut - Ödensee" width="400" height="310" /><p class="wp-caption-text">Tourengebiet Salzkammergut - Ödensee</p></div>
<div id="attachment_5496" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5496" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Routenverlauf_Oedensee_Ausseer_Zinken.jpg" alt="Routenverlauf Ödensee - Handleralm - Zinken" width="400" height="295" /><p class="wp-caption-text">Routenverlauf Ödensee - Handleralm - Zinken</p></div>
<p><a href="http://www.bev.gv.at/" target="_blank"><img src="http://www.wanderprofi.at/images/home/bev-logo.jpg" alt="" /></a><em>Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Routenverlauf</strong></p>
<p>Pichl-Kainisch / Nahe Ödensee &#8211; Gsprangalm &#8211; Handleralm &#8211; Ausseer Zinken &#8211; Abfahrt entlang des Anstiegsweges</p>
<p><strong>Die Tourbeschreibung</strong></p>
<p>Beim Ausgangspunkt der Schitour ca. 650 Meter nördlich vom <strong>Ödensee</strong> war es heute gar nicht so leicht, die Schitour von der kleinen Parknische aus in den <strong>Hohlweg</strong> im <strong>Wald</strong> in Angriff zu nehmen, da zuvor ein hoher Schneeriedl erklommen werden musste.</p>
<p>Wir waren mehr als froh, dass uns bereits ein vor uns gestarteter Schitourengeher die sonst wohl mühsame <strong>Spurarbeit</strong> abgenommen oder zumindest gewaltig erleichtert hat.</p>
<p>Als wir dann auch noch im untersten Tourendrittel im Bereich freier <strong>Waldschläge</strong> von drei weiteren Schitourengehern überholt wurden, war es überhaupt nur mehr ein Kinderspiel und ein Reingenuß, in den üppigen Schneemassen der winterlichen Märchenlandschaft unterwegs sein zu dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5501" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5501" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02441-400-Schlag.jpg" alt="Herrliche einfache Hänge, Sonne und eine gute Spur" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Herrliche einfache Hänge, Sonne und eine gute Spur</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus durften wir uns schon vom Beginn weg durch die ostseitige Hangausrichtung über strahlenden und wärmenden <strong>Sonnenschein</strong> erfreuen, der die &#8220;knusprige&#8221; Starttemperatur von -15°C rasch vergessen ließ.</p>
<p>Die nur <strong>mäßig steile Route</strong> auf den Ausseer Zinken (in zumindest einer Landkarte wird auch der Name Zinkenkogel genannt) läßt zwar weniger eine rauschende Schiabfahrt zu, dafür kann man diese in herrliche Landschaft gebettete Tour auch bei angespannterer <strong>Lawinensituation</strong> noch mit überschaubarem Risiko absolvieren.</p>
<p>Im Großen und Ganzen gibt es eigentlich nur eine einzige kurze, <strong>steile Stelle</strong> durch dichteren Wald etwa in der Mitte der Tour nördlich von <strong>Sillam</strong> und <strong>Gsprangalm</strong>.</p>
<p>Danach geht es zunehmend flach bzw. sogar mit einigen Gegensteigungen in leichtem Auf und Ab weiter &#8211; ein Gelände, welches die Tour auch für <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2009/AusseerZinken/index.html" target="_blank"><strong>Schneeschuhwanderungen</strong></a> ideal macht (wie ich es ja bereits einmal am 30.01.2009 genießen durfte).</p>
<p>Kurz nach den Hütten der <strong>Handleralm</strong> kam uns auf einem Flachstück der fleißige &#8220;Spurmeister&#8221; entgegen.</p>
<p>Mit dem Überschreiten der Baumgrenze änderte sich die zuvor noch schweißtreibende Wanderung drastisch. Eisiger <strong>Wind</strong> pfiff uns um die Ohren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5502" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5502" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02549-400-Gipfelwechte.jpg" alt="Ingrid auf den letzten Metern zum eisig umwindeten Gipfel" width="400" height="425" /><p class="wp-caption-text">Ingrid auf den letzten Metern zum eisig umwindeten Gipfel</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Knapp unterhalb des <strong>Gipfelkreuzes</strong> am <strong>Ausseer Zinken</strong> (1.854) begegneten wir dann auch noch den 3 sportlichen Gehern die uns weiter unten überholt hatten, die wir in der Folge aber dann eigentlich immer wieder einmal im Blickfeld hatten.</p>
<p>Auch sie dürften von den <strong>unwirtlichen Bedingungen</strong> am freien <strong>Gipfelplateau</strong> nicht begeistert gewesen sein.</p>
<p>So schnell es ging, machten wir uns nach einigen Rundum-Fotos für die <strong>Abfahrt</strong> bereit, die durchschwitze Fleecejacke war rasch steifgefroren.</p>
<p>Der Schnee war dafür im obersten Abschnitt aber ein Traum. Selten, dass man sich über so herrliche <strong>Pulverbedingungen</strong> freuen kann.</p>
<p>Ab der Waldgrenze stellte sich die Sache aber schon wieder anders da. Dicke <strong>Schneepatzen</strong> klebten an den Tourenschi fest, so dass wir nach der Handleralm zuächst einmal ordentlich <strong>wachseln</strong> mussten, während noch 2 <strong>Spätaufsteiger</strong> an uns vorbei Richtung Gipfel aufstiegen.</p>
<p>Einer davon mit extrem breiten Schi und Alpinschischuhen.</p>
<p>Nach dem <strong>Wachseln</strong> ging es nun deutlich besser und die mäßig geneigten Hänge ließen sich ganz toll befahren. Teilweise war aber schon fast zuviel Schnee im Gelände, was bei dem einen (der anderen <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) von uns gelegentlich für &#8220;Hinternkontakt auf dem Waldboden&#8221; sorgte.</p>
<p>Nun, über die tatsächlichen Anzahl der &#8230; nennen wir es einmal &#8230; <strong>magisch intensiven Anziehungskraft</strong> der staubigen Schneepracht gibt es einerseits stark auseinanderklaffende Ansichten, andererseits wurde auch um Stillschweigen gebeten, so dass ich mich auf folgende Beschreibung beschränken möchte:</p>
<p><strong>Kribbel Krabbel Kugelrund</strong> &#8211; <em>ich behaupte ja, dass es zweistellig war &#8211; sie streitet es aber ab</em> <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und auch gegen das &#8220;Kugelrund&#8221; legt sie energischen Protest ein <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Am Ende waren wir aber auf jeden Fall zumindest stark überrascht bis fast enttäuscht, so rasch schon wieder beim <strong>Auto</strong> gelandet zu sein, so kurzweilig und vergnüglich war die Abfahrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5505" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5505" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02486-400-Handleralm.jpg" alt="Handleralm" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Handleralm</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bisherige Wintertouren mit Ausgangspunkt beim Ödensee<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2011/Herrenalm-Grosses_Kar/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Herrenalm &#8211; <strong>Großes Kar</strong></a> (27.12.2011)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2010/Hochunters/index.html" target="_blank">Schneeschuhwanderung mit Hunden auf Hocheck und <strong>Hochunters</strong></a> (25.02.2010)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2009/AusseerZinken/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Mattkogel &#8211; <strong>Ausseer Zinken</strong> &#8211; Feuerkogel</a> (30.01.2009)</li>
<li><a href="http://www.wanderprofi.at/alpenyeti/touralbum2005/ausseerzinken/index.html" target="_blank">Schitour auf den Ausseer Zinken / <strong>Zinkenkogel</strong></a> (05.01.2005)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Tour</strong></p>
<p><a href="http://www.wanderprofi.at/tourendetails.aspx?TID=12006" target="_blank">Tourenstatistik im Tourenbuch</a><br />
<a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Ausseer_Zinken/index.html" target="_blank">Alle Tourenfotos im Tourenalbum</a></p>
<p>Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourenplanung im Winter – Lawinengefahr und Schneeverhältnisse</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/22/tourenplanung-im-winter-lawinengefahr-und-schneeverhaltnisse/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Lawinen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winterwandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich im letzten Beitrag meiner Artikelserie über die Vorbereitung von Wintertouren mit dem Wanderwetter beschäftigt habe, möchte ich heute auf einen der wohl wichtigsten Punkte bei Winterwanderungen zu sprechen (schreiben) kommen: Die Lawinensituation bzw. die Schneeverhältnisse Können die Schneeverhältnisse im schlimmsten Fall den Unterschied zwischen Vergnügen und Schinderei ausmachen (wobei es aber durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich im letzten Beitrag meiner Artikelserie über die <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter/" target="_blank">Vorbereitung von Wintertouren</a> mit dem <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter-wetter/" target="_blank">Wanderwetter</a> beschäftigt habe, möchte ich heute auf einen der wohl wichtigsten Punkte bei <strong>Winterwanderungen</strong> zu sprechen (schreiben) kommen: Die <strong>Lawinensituation</strong> bzw. die Schneeverhältnisse</p>
<p>Können die <strong>Schneeverhältnisse</strong> im schlimmsten Fall den Unterschied zwischen Vergnügen und Schinderei ausmachen (wobei es aber durchaus Zeitgenossen geben soll, die das zweite für das erste machen <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), so kann die <strong>Lawinengefahr</strong> den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.</p>
<p>Erfahrene Wintersportler mögen über diese drastische Ausdrucksweise lächeln, diese Formulierung ist auch eher und gerade für <strong>Einsteiger</strong> in das Thema &#8220;Winterwandern&#8221; gedacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5468" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5468" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC05441-Schneerad.jpg" alt="Riesiges &quot;Schneerad&quot; im Frühjahr" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Riesiges &quot;Schneerad&quot; im Frühjahr</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor ich näher auf die Lawinengefahr eingehe, möchte noch ein paar Worte zu den <strong>Schneeverhältnissen</strong> verlieren. Was kann dabei alles eine Rolle spielen:</p>
<ul>
<li>Neuschneemenge</li>
<li>Einsinktiefe</li>
<li>Schneebeschaffenheit (Pulverschnee, Bruchharsch, tragender Harschdeckel)</li>
<li>&#8220;Schwere&#8221; des Schnees (lockerer Pulverschnee &#8211; nasser, patziger Schnee)</li>
</ul>
<p>In diesem Zusammenhang bringe ich immer gerne mein Lieblingsbeispiel von Schneeschuhwanderungen zur <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2011/Neubergalm-Hochstube/index.html" target="_blank">Neubergalm</a> im tiefsten <strong>Kemetgebirge</strong>. In dieses entlegene Gebiet kommen im Winter kaum Wanderer hin, einer der Gründe, warum ich es so liebe. Allerdings muss man dafür meist selbst spuren.</p>
<p>Meine schnellste Tour (ich bin kein Sportler und lege es nicht auf Rekorde an) führte mich auf den insgesamt 13 Kilometern und 850 Höhenmetern in knapp <strong>4 Stunden</strong> hin und zurück. Ein tragfähiger Harschdeckel, bei dem ich kaum einsank, erlaubte mir ein äußerst rasches Vorwärtskommen.</p>
<p>Die meiste Zeit &#8211; und ich erinnere mich noch heute sehr genau und intensiv an diesen Ausflug &#8211; benötigte ich am 06.01.2004, wo ich teilweise bis zu den Hüften in den unbarmherzigen und kaum mehr bewältigbaren Neuschneemassen einsank. <strong>7 Stunden</strong> habe ich am Ende benötigt und wäre dabei trotz der üblichen Flüssigkeitsmitnahme fast verdurstet &#8211; ich musste den Tee mit Schnee &#8220;strecken&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5461" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5461" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC07705-Bruchharsch.jpg" alt="Bruchharsch der übelsten Sorte läßt mich die Schuhe kaum aus der Schneedecke ziehen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Bruchharsch der übelsten Sorte läßt mich die Schuhe kaum aus der Schneedecke ziehen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade das waldreiche Kemetgebirge im nordöstlichen Dachsteingebirge kann fast jedes Jahr durch den Nordstau mit enormen Schneemassen aufwarten, wo man an speziellen Tagen für jeden <strong>Schritt 3 Anläufe</strong> benötigt.</p>
<p>Zunächst den Fuß aufheben, dann mit dem Knie vorstossen, dann den Fuß höher in das vom Knie ausgeschobene Loch und Fuß mit dem Schneeschuh nach vorne stossen.</p>
<p>An anderen Tagen wiederum hat man es mit extrem <strong>patzigem</strong> sowie durch und durch <strong>nassem Schnee</strong> zu tun, der sich an den Fellen der Tourenschi oder zwischen den Schneeschuh-Harschkrallen festsaugt und mit jedem Schritt mehr und <strong>schwerer</strong> wird. Wenn man Glück hat, fällt der Klumpen dann gelegentlich wieder ab und man hat kurzzeitig das Gefühl, zu schweben, bis sich der &#8220;Schneeball&#8221; allmählich wieder aufbaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5460" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5460" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC07409-Gesicht.jpg" alt="Schneegesicht mit Schneeschuh-Nasenspitze" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Schneegesicht mit Schneeschuh-Nasenspitze</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun zur nächsten Frage: Soll man im Winter trotz drohender <strong>Lawinen</strong> überhaupt ins freie alpine Gelände?</p>
<ul>
<li><strong>Lawinen</strong> verstecken sich nicht hinter Bäumen und springen bösartig auf vorbeikommende Wanderer. Wegen dieser in jedem Winter damoklesschwertartig drohenden Gefahr muss man sich nicht von den Freuden des Wanderns abhalten lassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aber: Man darf diese <strong>Gefahr</strong> auch keinesfalls ignorieren oder verniedlichen! Und leider hat das geflügelte Wort &#8220;<em>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt</em>&#8221; auf den schneebedeckten Bergen nicht immer Gültigkeit.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was also tun?</p>
<p><strong>A) Lernen, Lernen, Lernen</strong></p>
<ul>
<li>Bei <strong>Lawinen-Sicherheitskursen</strong> alpiner Vereine oder in Begleitung erfahrener Schitourengeher oder Schneeschuhwanderer.</li>
<li>In Fachbüchern, die sich mit Risikoanalyse zur <strong>Minimierung der Lawinengefahr</strong> beschäftigen. Denn man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass Lawinengefahr zu 100% ausgeschlossen werden kann.</li>
</ul>
<p>Von Bergkameraden mit jahrzehntelanger Erfahrung habe ich am Beginn meiner Winterwanderungen Interessantes über die unterschiedlichen <strong>Lawinenarten</strong> erfahren und zu welchen Jahreszeiten und Tageszeiten die einen oder die anderen wahrscheinlicher sind.</p>
<ul>
<li>Staublawinen (in Zentralösterreich in größerem Ausmaß eher seltener)</li>
<li>Schneebrett</li>
<li>Nassschneelawinen bis zur Extremausbildung als Grundlawinen (meist nur im Frühjahr ab den Mittagsstunden)</li>
</ul>
<p>Ich habe gelernt, an welchen <strong>Hangausrichtungen</strong> Lawinen wahrscheinlicher und wo eher seltener sind.</p>
<p>Ich habe anfangs bei etlichen gemeinsamen Touren die Fähigkeit erworben, die <strong>Steilheit</strong> eines Hanges zu messen bzw. zu schätzen.</p>
<p>Wie steil und wie lang muss ein Hang wirklich sein und <strong>wieviel Schnee</strong> ist erforderlich, dass eine gefährliche Lawine ausgelöst werden kann.</p>
<p>Ihr werdet erfahren, dass auch ein lichter <strong>Wald</strong> keineswegs Schutz vor Lawinen bietet (im Extremfall nicht einmal ein dichter Wald &#8211; aber solche Situationen sind Gottseidank sehr selten).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5472" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5472" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC00030-Forststrasse.jpg" alt="Auch Forststraßen können meterhoch verschüttet werden" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Auch Forststraßen können meterhoch verschüttet werden</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bergkameraden wissen aus eigener Erfahrung zu berichten, dass <strong>Wechten</strong> an umwindeten Kämmen meist nicht gerade abbrechen, sondern mitunter noch einen Keil von mehreren Metern auf der anderen Seite mitnehmen.</p>
<p>Ihr werdet hören, dass der <strong>erste schöne Tag</strong> nach ausgiebigen Schneefällen auch bei &#8220;nur&#8221; mittlerer <strong>Lawinenwarnstufe 3</strong> der gefährlichste ist.</p>
<p>Ihr werdet merken, dass <strong>Lawinenausläufer</strong> bei <strong>Querungen</strong> auch noch nach ihrem Abgang im gefrorenen Zustand eine ernste Herausforderung werden können.</p>
<p>Ihr achtet zunehmend bewußt auf die <strong>Anzeichen</strong>, die Euch der Schnee liefert. Aus welcher Richtung hat der <strong>Wind</strong> geweht (Wind gilt als &#8220;Baumeister der Lawinen&#8221;), wie fühlt sich der Schnee an, sind Anrisse zu erkennen, wie verhält es sich mit &#8220;Fischmäulern&#8221;, gibt es die gefürchteten, durch die Magengrube fahrenden <strong>Wumm-Geräusche</strong>.</p>
<p>Bei diesen Punkten hat der <strong>Schitourengeher</strong>, der die Berge auch im Aufstieg bewältigt, meines Erachtens einen Vorteil gegenüber dem <strong>Freerider</strong>, der mit Seilbahnunterstützung aufwärts strebt und bei unbekannten Schneeverhältnissen talwärts fährt.</p>
<p><strong>Schneeschuhwanderer</strong> halten sich ohnehin lieber im weniger steilen Gelände auf (ja, ja ich weiß &#8211; es soll Ausnahmen geben <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und eine Lawine kann auch von oben herunter rauschen).</p>
<p>Mit der Zeit erlebt man selbst das eine oder andere &#8220;Rutscherl&#8221; aus nächster Nähe, begegnet respekteinflößenden Anzeichen monströser Lawinenabgänge, die nach einem Graben auf der anderen Seite wieder weit aufwärts &#8220;fahren&#8221; oder hört das angstmachende Getöse schwerer Nassschneelawinen in steil umschlossenen Almkesseln und versucht, das Gesehene in <strong>Regeln</strong> zu gießen.</p>
<p>Die es aber nicht in der gewünschten Klarheit gibt &#8211; <strong>Lawinentote</strong> bei Lawinenwarnstufe 1 und weitgehend abgeblasenen Hängen sprechen da leider eine andere Sprache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5464" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5464" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC06877-Schneebrett.jpg" alt="Bei diesem Schneebrett ist gerade noch alles gut gegangen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Bei diesem Schneebrett ist gerade noch alles gut gegangen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>B) Üben, Üben, Üben</strong></p>
<p>Die Mitnahme der <strong>Lawinensicherheits-Grundausstattung</strong> sollte ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein:</p>
<ul>
<li>LVS-Gerät</li>
<li>Schneeschaufel</li>
<li>Lawinensonde</li>
</ul>
<p>Dass das LVS-Gerät auch eingeschalten werden sollte, bedarf auch keiner eingehenderen Erläuterung.</p>
<p>Aber &#8211; Ganz wichtig: Man muss sich mit dieser <strong>Sicherheitsausstattung</strong> auch jedes Jahr aufs Neue vertraut machen und den richtigen Gebrauch immer wieder <strong>üben</strong>.</p>
<p>Wir nutzen dafür gerne Tage, die eine größere Tour ohnehin nicht zulassen oder empfehlenswert machen.</p>
<p>Irgendwo im Gelände ein gemütliches Plätzen gesucht und das &#8220;Verstecken / Vergraben&#8221; und &#8220;Suchen / Ausbuddeln&#8221; des <strong>Lawinenpieps</strong> spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5474" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5474" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC08962-Staublawine.jpg" alt="Kleine Staublawine aus den Felsen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Kleine Staublawine aus den Felsen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> C) Lawinenwarndienste</strong></p>
<p>Ganz wesentlich bei Wintertouren ist natürlich das Einholen der Informationen der jeweiligen <strong>Lawinenwarndienste</strong> für die einzelnen <strong>Bundesländer</strong>:</p>
<ul>
<li><a class="lnkExt_Wetter" href="http://www.lwz-salzburg.org/" target="_blank">Lawinenwarndienst Salzburg</a></li>
<li><a class="lnkExt_Wetter" href="http://www.lawine-steiermark.at/" target="_blank">Lawinenwarndienst Steiermark</a></li>
<li><a href="http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg//ooe/hs.xsl/was_lnw_DEU_HTML.htm" target="_blank">Lawinenwarndienst Oberösterreich</a></li>
</ul>
<p>Nachdem man sich in den vorangegangenen Punkten ja bereits mit den grundlegenden Theorien von Lawinen vertraut gemacht hat (z.B. was bedeuten die einzelnen Lawinenwarnstufen), fällt es nun schon wesentlich leichter, die auf den <strong>Webseiten</strong> der Lawinenwarndienste angebotenen Informationen zu interpretieren und auf die eigenen <strong>Tourengebiete</strong> zu übertragen.</p>
<p>Welche <strong>Expositionen </strong> sind besonders gefährdet, wie verändert sich die Lawinengefahr mit zunehmender <strong>Höhe</strong>, wie ist das Verhalten im <strong>Tageslauf</strong>.</p>
<p>Welche <strong>Geländeformationen</strong> sind auf jeden Fall zu meiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5465" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5465" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC05507-Lawinenkegel.jpg" alt="600 Meter vom Anriss bis zum Auslauf des mehrere Meter hohen Lawinenkegels" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">600 Meter vom Anriss bis zum Auslauf des mehrere Meter hohen Lawinenkegels</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Ich bin <strong>kein Experte </strong>in Sachen Lawinensicherheit. Deshalb möchte und kann ich natürlich nicht DIE <strong>SICHERHEITSTIPPS</strong> geben.</p>
<p>Man sollte sich aber auch nicht unkritisch von jenen <strong>Binsenweisheiten</strong> beeinflussen lassen, die mit schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr wieder in den Zeitungen auftauchen. Ein besonderes Beispiel aus dem heurigen Jahr: Da fand sich in einer Tageszeitung ein einseitiger Bericht. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass die Verhältnisse heuer so speziell sind, dass die aktuelle Lawinensituation derzeit auch von <strong>Experten</strong> nicht eingeschätzt werden kann. Abschlußsatz: &#8220;<em>Vertrauen Sie sich deshalb einem erfahrenen Bergführer an</em>&#8221; (Stehen die also noch über den Experten ???).</p>
<p>Wie bereits erwähnt: Die 100%-ige <strong>Sicherheit</strong> gibt es ohnehin nicht. Mit entsprechendem Wissen kann man aber Gefahren eher erkennen und einschätzen und muss sich nicht permanent vor etwaigen <strong>Gefahren</strong> fürchten oder ganz auf die Freude verzichten, die eine Wanderung in einer schönen <strong>Winterlandschaft</strong> mit sich bringt.</p>
<p>Wesentlich häufiger als im <strong>Gelände</strong> habe ich mich jedenfalls bei der Anfahrt oder Rückfahrt geängstigt. Und die überfüllten <strong>Schipisten</strong> sind ja auch nicht wirklich eine sichere Alternative. Weder beim alpinen Schilauf noch beim Pistengehen.</p>
<p>Wenn man all die zuvor genannten Punkte berücksichtigt und zusätzlich noch eine <strong>zurüchhaltende</strong>, sehr defensive <strong>Vorgangsweise</strong> wählt, hat man schon die besten <strong>Voraussetzungen</strong> für ein gutes Gelingen einer Schitour oder Schneeschuhwanderung erfüllt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5469" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5469" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0309-Karl.jpg" alt="Ich wünsche Euch immer ein sicheres Nachhausekommen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Ich wünsche Euch immer ein sicheres Nachhausekommen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße und viele genußvolle und sichere Winterwanderungen wünscht</p>
<p>Dein / Ihr / Euer <strong>Christian</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Bilder in der Fotogalerie</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/21/neue-bilder-in-der-fotogalerie/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem anhaltend starken Schneefall in der Dachstein-Tauern-Region hatte ich heute ein wenig Zeit, in meinen schönsten Tourenerinnerungen 2011 zu stöbern. &#160; &#160; Einige Bilder habe ich dazu nun in einem Jahresrückblick 2011 in meiner Fotogalerie aufgenommen. Liebe Grüße &#8211; Dein / Ihr / Euer Christian &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem anhaltend starken <strong>Schneefall</strong> in der <strong>Dachstein-Tauern-Region</strong> hatte ich heute ein wenig Zeit, in meinen schönsten Tourenerinnerungen 2011 zu stöbern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5445" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.alpenyeti.at/fotogalerie/galeriebilder/jahresrueckblick_2011/index.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5445" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC03028B-Jahresrueckblick.jpg" alt="Meine schönsten Tourenerinnerungen 2011" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Meine schönsten Tourenerinnerungen 2011</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Bilder habe ich dazu nun in einem <a href="http://www.alpenyeti.at/fotogalerie/galeriebilder/jahresrueckblick_2011/index.html" target="_blank"><strong>Jahresrückblick 2011</strong></a> in meiner <strong><a href="http://www.alpenyeti.at/fotogalerie/index.html" target="_blank">Fotogalerie</a></strong> aufgenommen.</p>
<p>Liebe Grüße &#8211; Dein / Ihr / Euer Christian</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourenplanung im Winter &#8211; Wetter</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter-wetter/</link>
		<comments>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter-wetter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine im letzten Beitrag begonnene Artikelserie über die Vorbereitung von Wintertouren möchte ich heute mit dem ersten konkreten Planungs-Thema beginnen: Das Wanderwetter &#160; &#160; 1.) Das WETTER Zunächst gilt es für eine große Unternehmung natürlich einen wettermäßig günstigen Tag zu finden. Welche Faktoren sind dabei relevant: Ist Niederschlag zu erwarten &#8211; wenn ja in welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine im letzten Beitrag begonnene Artikelserie über die <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter/" target="_blank">Vorbereitung von Wintertouren</a> möchte ich heute mit dem ersten konkreten Planungs-Thema beginnen: Das <strong>Wanderwetter</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5424" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5424" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/15966267-Windgangeln.jpg" alt="Sonnig, im eisigen Wind aber bitterkalt" width="400" height="271" /><p class="wp-caption-text">Sonnig, im eisigen Wind aber bitterkalt</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.) Das WETTER </strong></p>
<p>Zunächst gilt es für eine große Unternehmung natürlich einen wettermäßig <strong>günstigen Tag</strong> zu finden.</p>
<p>Welche Faktoren sind dabei relevant:</p>
<ul>
<li>Ist <strong>Niederschlag</strong> zu erwarten &#8211; wenn ja in welcher Form (Regen, Schnee) und in welcher Intensität oder wird es trocken bleiben</li>
<li>Wird es <strong>Wind</strong> geben, aus welcher Richtung und in welcher Stärke</li>
<li>Mit welchen <strong>Temperaturen</strong> ist zu rechnen, zu welchen Tageszeiten und in welcher Höhe (ist mir aber nicht so wichtig wie die beiden erstgenannten Punkte)</li>
<li>Aus fotografischer Sicht: Zu welchen Zeiten kann ich mit welchen <strong>Lichtverhältnissen</strong> rechnen (Bewölkungsgrad)</li>
<li>Bei Schneefall: Mit welchen <strong>Neuschneemengen</strong> ist zu rechnen (spielt aber nicht mehr so eine große Rolle, seit ich mich zusehends zu einem &#8220;Schönwettergeher&#8221; entwickle <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Vorgangsweise beim <strong>Studium der Wetterprognosen</strong> läuft derzeit etwa folgendermaßen ab.</p>
<p><strong>1.1. Teletext</strong></p>
<p>Die erste Vorinformation hole ich mir im <strong>Teletext des ORF</strong>, weil ich mich dabei einfach gemütlich auf der Couch auf die Tour einstimmen kann.</p>
<p>Hierbei interessieren mich in erster Linie folgende Seiten:</p>
<ul>
<li><strong>611</strong>: Wetterprognose für die nächsten 6 Tage in Österreich</li>
<li><strong>612</strong>: Bergwetter der nächsten 2 Tage</li>
</ul>
<p>Dann je nach Tourengebiet die Seite für das jeweilige Bundesland:</p>
<ul>
<li><strong>605</strong>: Zweitagevorschau für Oberösterreich</li>
<li><strong>606</strong>: Zweitagevorschau für Salzburg</li>
<li><strong>610</strong>: Zweitagevorschau für die Steiermark</li>
</ul>
<p>Insbesondere als Bewohner der Dachstein-Tauern-Region muss man ohnehin immer alle drei Bundesländer in Betracht ziehen.</p>
<p>Auf den Teletextseiten wird auch immer gut auf die jeweils zu erwartenden <strong>Windverhältnisse</strong> hingewiesen. Gerade bei Bergtouren und insbesondere im Winter ein nicht zu unterschätzender Faktor a) hinsichtlich der zu erwartenden fühlbaren Temperaturen (Stichwort &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windchill" target="_blank">Windchill</a>&#8220;) und b) da der Wind als &#8220;Baumeister der Lawinen&#8221; gilt (doch dazu mehr im nächsten Artikel).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5426" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5426" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Sonnenaufgang-ueber-dem-Grimming1.jpg" alt="Bei diesem Sonnenaufgang über dem Grimming habe ich furchtbar gefroren" width="400" height="222" /><p class="wp-caption-text">Bei diesem Sonnenaufgang über dem Grimming habe ich furchtbar gefroren</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.2. Internet</strong></p>
<p>Natürlich spielt wie bei vielen Dingen unseres heutigen Informations-Lebens auch bei der Wettereinschätzung das Internet eine bedeutende Rolle.</p>
<p>Meine <strong>erste Anlaufstelle</strong> stellt derzeit die Seite von <a href="http://www.bergfex.at/oesterreich/webcams/" target="_blank">Bergfex</a> dar (früher war ich von <a href="http://www.wetter.at/" target="_blank">Wetter.at</a> am überzeugtesten):</p>
<p>Bei <strong>Bergfex</strong> wird in der Karte das ungefähre Tourengebiet ausgewählt und dann auf der folgenden Registerkarte &#8220;Wetter und Schnee&#8221; die benötigte Information eingeholt.</p>
<p>Was gefällt mir besonders an den <strong>Wetterseiten von Bergfex</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>6-Tage-Prognose</strong> für alle Schigebiete in Österreich (ist aber auch im Sommer im Betrieb und deshalb für Bergtouren ideal)</li>
<li>Detaillierte <strong>Aufteilung</strong> der Prognose in Vormittag, Nachmittag, Abend und Nacht</li>
<li>Separate Temperaturangaben für <strong>Berg</strong> und <strong>Tal</strong></li>
<li>Interessant ist im Winter auch die Angabe der <strong>Schneefallmenge</strong> in Zentimetern</li>
<li><strong>Wind</strong> in welcher Stärke und aus welcher Richtung</li>
<li>Abgerundet wird das Wetterangebot durch viele aktuelle <strong>Webcam-Ansichten</strong></li>
</ul>
<p>Alle weiteren &#8211; zumindest gelegentlich &#8211; von mir aufgesuchten <strong>Wetterseiten</strong> findet Ihr auch bei meinen <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderlinks_wetter.php" target="_blank">Wetter-Links</a>, die ich in der Regel aber nur zu Rate ziehe, wenn besonders große Unternehmungen anstehen und die Vorhersagen nicht ganz eindeutig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5427" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5427" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Winterfrost.jpg" alt="Bitterkalt - durch die Windstille aber nicht unangenehm" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Bitterkalt - durch die Windstille aber nicht unangenehm</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn ich mich gelegentlich kritisch über die <strong>Genauigkeit der Wetterprognosen</strong> äußere so möchte ich schon betonen, dass die Meteorologen im Großen und Ganzen erstaunlich gute Vorhersagen abliefern &#8211; das konnte ich z.B. auch im Laufe der vergangenen Woche gut beobachten, wo das Wetter wirklich Tag für Tag wechselte.</p>
<p><em>Einmal wolkenlos aber eiskalt mit fast -20°C, tags darauf wärmer mit Schneefall, wieder einen Tag später ein schöner Tag, spätabends noch mit sternenklarem Nachthimmel und fast zweistelligen Minustemperaturen und wieder einige Stunden später mild und Regen.</em></p>
<p>Und das alles wurde schon längerfristig völlig korrekt vorhergesagt. Bravo &#8211; großer <strong>Respekt</strong>.</p>
<p>Im nächsten Beitrag werden wir uns mit den <strong>Schneeverhältnissen</strong> und vor allem mit der vorherrschenden <strong>Lawinensituation</strong> beschäftigen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße und viele genußvolle Winterwanderungen wünscht</p>
<p>Dein / Ihr / Euer <strong>Christian</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourenplanung im Winter</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Winterwandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Liebe Wandergemeinde! Gelegentlich erhalte ich Anfragen von mehr oder auch weniger erfahrenen Bergfreunden, die künftig auch den Winter für ihre Wanderleidenschaft nutzen wollen und nicht unbedingt Lust verspüren, auf überfüllten (und auch nicht gerade ungefährlichen) Schipisten aufzusteigen oder in der Nähe lärmerfüllter Schihütten zu wandern. Was brauche ich, um im Winter in die Berge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Liebe Wandergemeinde!</p>
<p>Gelegentlich erhalte ich Anfragen von mehr oder auch weniger erfahrenen Bergfreunden, die künftig auch den <strong>Winter</strong> für ihre <strong>Wanderleidenschaft</strong> nutzen wollen und nicht unbedingt Lust verspüren, auf überfüllten (und auch nicht gerade ungefährlichen) Schipisten aufzusteigen oder in der Nähe lärmerfüllter Schihütten zu wandern.</p>
<ul>
<li><em>Was brauche ich, um im Winter in die Berge zu gehen und unbeschadet wieder nach Hause zu kommen?</em></li>
<li><em>Oder ist es nicht ohnehin unverantwortlich, im Winter die lawinengefährdeten Berge aufzusuchen?</em></li>
<li><em>Welche Ausrüstung empfiehlst Du mir?</em></li>
<li><em>Auf was muss ich besonders achtgeben?</em></li>
<li><em>Gibt es empfehlenswerte Bekleidung, die mich nicht immer so frösteln läßt?</em></li>
<li><em>Ist das Schneeschuh-Modell A oder doch das Modell B besser?</em></li>
</ul>
<p>Und dann erinnere ich mich zurück, wie es mir ergangen ist, als ich nicht nur die warmen Sommer- und Herbstmonate für Ausflüge in die heimatlichen Berge nutzen wollte, sondern bestrebt war, auch im Winter und Frühling dieses <strong>Freiheitsgefühl</strong> und diese <strong>Naturverbundenheit</strong> zu spüren.</p>
<p>Deshalb möchte ich Euch in den nächsten Wochen meine persönliche Vorgangsweise bei <strong>Planungen von Winterwanderungen</strong> schildern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5407" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5407" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC04661-Lawinengefahr-Dolinen.jpg" alt="Gefahren bei Winterwanderungen" width="400" height="340" /><p class="wp-caption-text">Gefahren bei Winterwanderungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Erfahrenen</strong> unter Euch werden dabei vermutlich kaum Neues entdecken, vielleicht habe ich etwas vergessen und unter Umständen erhalte ich auch Widerspruch.</p>
<p>Aber vor allem für <strong>Einsteiger</strong> in das faszinierende Thema &#8220;Wintertouren&#8221; &#8211; seien es nun Schneeschuhwanderungen oder Schitouren &#8211; gibt es vielleicht doch noch die eine oder andere Unbekannte bei der <strong>Vorbereitung</strong>, bei der Euch meine Erfahrungen eventuell weiterhelfen können.</p>
<ul>
<li>Warum beziehe ich mich ausdrücklich auf <strong>Wintertouren</strong>?</li>
<li>Gibt es denn überhaupt <strong>Unterschiede</strong> zu Bergtouren im <strong>Sommer</strong>?</li>
<li>Warum ist überhaupt eine <strong>Vorbereitung</strong> erforderlich, wenn ich doch einfach einer vorhandenen Spur folge?</li>
<li>Bestehen hinsichtlich der Planung <strong>Unterschiede</strong> zwischen <strong>Schneeschuhwanderungen</strong> und<strong> Schitouren</strong>?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, <strong>Unterschiede zwischen Sommer und Winter</strong> gibt es vor allem einerseits bei den <strong>wetterbedingten Gefahren</strong> (Gewitter, Lawinengefahr) und andererseits bei der erforderlichen <strong>Ausrüstung</strong> (Getränke, Sicherheitsausrüstung).</p>
<p>Die Planung einer Schneeschuhtour unterscheidet sich dagegen im Großen und Ganzen nicht wesentlich von den <strong>Vorbereitungen</strong> für eine Schitour.</p>
<p>Natürlich führe auch nicht nicht bei jeder kleineren Tour das gesamte Prozedere durch, aber hin und wieder &#8220;juckt&#8221; es mich, etwas <strong>Außergewöhnliches</strong> zu unternehmen &#8211; manche würden es wohl als etwas &#8220;Verrücktes&#8221; bezeichnen &#8211; und dann bedarf es bei der Planung auch einer größeren Sorgfalt, zumal ich bei ausgedehnten Schneeschuhwanderungen oder Schitouren zeitlich längere Zeit abseits jeglicher Zivilisation unterwegs bin.</p>
<p>Gelegentlich habe ich über dieses Thema ja bereits in früheren Beiträgen in meinem alten Wanderblog berichtet, wie beispielsweise bei der Einholung des <a href="http://www.wanderprofi.at/wanderblog/index.php/2009/06/17/tourenplanung-wanderwetter/" target="_blank">Wetterberichtes</a> oder dem <a href="http://www.wanderprofi.at/wanderblog/index.php/2009/06/17/wandertourenplanung-mit-digitaler-landkarte-und-gps/" target="_blank">Routenstudium</a>.</p>
<p>Da ich an den Weihnachtsfeiertagen etwas Speck angesetzt habe, steht demnächst wieder eine größere &#8220;<strong>Schneeschuh-Expedition</strong>&#8221; in ein sehr entlegenes Gebiet bevor, für welches ich mich sicherheitshalber wieder gründlicher vorbereiten möchte.</p>
<p>Dabei werde ich mir insbesondere folgende Punkte detaillierter ansehen:</p>
<p><strong>1.) <a href="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenplanung-im-winter-wetter/" target="_blank">Das WETTER</a> </strong></p>
<p><strong>2.) Die SCHNEE- und LAWINENVERHÄLTNISSE<br />
</strong></p>
<p><strong>3.) Das TOURENGEBIET<br />
</strong></p>
<p><strong>4.) Die AUSRÜSTUNG</strong></p>
<p><strong>5.) Die ROUTENPLANUNG</strong></p>
<p><strong>6.) UNTERWEGS</strong></p>
<p><strong>7</strong><strong>.) Die NACHBEREITUNG</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Ihr gelegentlich vorbeischaut.</p>
<p>Liebe Grüße und viele genußvolle Winterwanderungen wünscht</p>
<p>Dein / Ihr / Euer <strong>Christian</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourenfotos Ranstlalm &#8211; Schilchegg</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenfotos-ranstlalm-schilchegg/</link>
		<comments>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/tourenfotos-ranstlalm-schilchegg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schitouren]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenfotos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alpenyeti.at/wanderblog/?p=5397</guid>
		<description><![CDATA[Die Tourenfotos der Schitour Ranstlalm &#8211; Schilchegg vom 18.01.2012 sind Online. Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Schilchegg/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5398" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02244B.jpg" alt="Tourenfotos Ranstlalm - Schilchegg" width="120" height="80" /></a></p>
<p>Die Tourenfotos der <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Schilchegg/index.html" target="_blank">Schitour Ranstlalm &#8211; Schilchegg</a> vom 18.01.2012 sind Online.</p>
<p>Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schitour Schilchegg / Schilcheck</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/19/schitour-schilchegg-schilcheck/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schitouren]]></category>
		<category><![CDATA[Flachau]]></category>
		<category><![CDATA[Flachauwinkl]]></category>
		<category><![CDATA[Gasthofalm]]></category>
		<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Radstädter Tauern]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schitour]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diversen Landkarten sind sich darüber nicht einig, ob man unser heutiges (18.01.2012) Tourenziel in den Radstädter Tauern im Salzburger Pongau nun mit &#8220;gg&#8221; am Ende oder doch mit &#8220;ck&#8221; schreibt. Uns war das einerlei, eine schöne Winterwanderung ist die Schitour auf das Schilchegg / Schichleck allemal. Und wer noch Kraft und Lust auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diversen Landkarten sind sich darüber nicht einig, ob man unser heutiges (18.01.2012) Tourenziel in den <a href="http://www.alpenyeti.at/gipfelliste_radstaedtertauern.php" target="_blank">Radstädter Tauern</a> im Salzburger <strong>Pongau</strong> nun mit &#8220;gg&#8221; am Ende oder doch mit &#8220;ck&#8221; schreibt.</p>
<p>Uns war das einerlei, eine schöne Winterwanderung ist die <strong>Schitour</strong> auf das <strong>Schilchegg / Schichleck</strong> allemal. Und wer noch Kraft und Lust auf eine Verlängerung hat, besteigt zusätzlich auch noch das Benzegg / Benzeck (wo man sich ebenfalls nicht auf eine einheitliche Schreibweise verständigen konnte).</p>
<p>Der Einfachheit halber verwende ich in die Folge die <strong>Schreibweise mit &#8220;2 g&#8221;</strong> am Schluß. Einerseits deshalb, weil diese Formulierung auch in der AMap vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen verwendet wird und andererseits, weil auch mein Nachname mit &#8220;gg&#8221; endet <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Flachauwinkl</strong>, der zunehmend schmäler werdende Talgraben zwischen der Gemeinde Flachau und der Gasthofalm am Nordportal des Tauerntunnels war nun schon zahlreiche Male Ausgangspunkt schöner Wanderungen &#8211; im Sommer wie im Winter.</p>
<p>Sogar unser heutiges Gipfelziel haben wir bereits schon einmal mit <strong>Tourenschi</strong> besucht, damals am 08.01.2006 sind wir im Anschluß auch noch zum <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2006/Schilchegg_Benzeck/index.html" target="_blank">Gipfelkreuz am nordöstlich benachbarten Benzegg</a> aufgestiegen.</p>
<p>Und damals wie heute waren die nicht allzu steilen und deshalb auch bei größeren Lawinenwarnstufen noch häufig besuchten Hänge über <strong>Marbachalm</strong> und <strong>Ranstlalm</strong> schon ziemlich zerfahren und durchwühlt.</p>
<p>Dafür verantwortlich ist auch die recht einfache Erreichbarkeit im Umfeld der <strong>Tauernautobahn</strong> A10, die sowohl von der Stadt Salzburg aus als auch von Kärntner Schitourenfreunden in akzetabler Zeit erreicht werden kann.</p>
<p>So waren auch heute mitten unter der Woche die großzügigen <strong>Parkflächen</strong> bei der Abzweigung ins <strong>Marbachtal</strong> schon gut belegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5384" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5384" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02309-Benzegg.jpg" alt="Schispuren auch am Benzegg" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Schispuren auch am Benzegg</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Tourengebiet</strong></p>
<div>Bundesland: <strong>Salzburg</strong><br />
Tourenregion: <strong>Flachauwinkl<br />
</strong>Wandergemeinde:<strong> </strong><strong>Flachau</strong><br />
Ausgangspunkt:<strong> Schranken bei der Abzweigung zu den Marbachalmen</strong> (ca. 1.105)<br />
Gebirgsgruppe: <a href="http://www.alpenyeti.at/gipfelliste_radstaedtertauern.php" target="_blank"><strong>Radstädter Tauern</strong></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5377" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5377" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Tourengebiet-Flachauwinkl-Gasthofalm.jpg" alt="Tourengebiet Flachauwinkl - Gasthofalm" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">Tourengebiet Flachauwinkl - Gasthofalm</p></div>
<div id="attachment_5378" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5378" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Routenverlauf-Ranstlalm-Schilchegg.jpg" alt="Routenverlauf Marbachalm - Ranstlalm - Schilchegg" width="400" height="374" /><p class="wp-caption-text">Routenverlauf Marbachalm - Ranstlalm - Schilchegg</p></div>
<p><a href="http://www.bev.gv.at/" target="_blank"><img src="http://www.wanderprofi.at/images/home/bev-logo.jpg" alt="" /></a><em>Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Routenverlauf</strong></p>
<p>Flachauwinkl &#8211; Marbachalm &#8211; Ranstlalm &#8211; Schilchegg / Schilcheck &#8211; Abfahrt entlang der Aufstiegsroute</p>
<p><strong>Die Tourbeschreibung</strong></p>
<p>Der <strong>Charakter</strong> der Schitour auf das Schilchegg lässt sich recht einfach erklären und in <strong>3 Abschnitte</strong> aufteilen:</p>
<p>Der unterste Tourenabschnitt besteht aus einer etwa 1,5 bis 2 Kilometer langen, parallel zum Marbach verlaufenden <strong>Flachpassage</strong>. Anfangs auf der dünnen <strong>Schneefahrbahn</strong> der geräumten Almstraße, später auf einer Schneemobilspur am Quellschutzgebiet (&#8220;Urinieren verboten&#8221; <img src='http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) vorbei durch ein kurzes Waldstück, bis vor die ersten Hütten der <strong>Marbachalmen</strong>.</p>
<p>Im mittleren Tourenabschnitt geht es mitunter steil, aber durch die vielen Kehren nie schwierig über Almhänge, Schläge und Hohlwege im Wald über ca. 300 Höhenmeter hinauf zur <strong>Ranstlalm</strong>, wo wir auf den ostseitig ausgerichteten Hängen in die &#8220;fast schon unangenehme&#8221; Hitze der prallen Sonne gelangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5383" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5383" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02247-Ranstlalm.jpg" alt="Bei der Ranstlalm" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Bei der Ranstlalm</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der oberste Tourenabschnitt verläuft schließlich durch lichten <strong>Lärchenwald</strong> hinauf auf das baumfreie, heute etwas umwindete kreuzlose, aber sehr aussichtsreiche Plateau am Schilchegg.</p>
<p>Parallel zur Aufstiegslinie verläuft auch ein weitflächiges, baumfreies <strong>Wiesengelände</strong>, welches man ebenfalls für den Aufstieg, aber mehr noch für die Abfahrt verwenden kann, so dass wir trotz der zahlreich vorhandenen Spuren auch heute noch das eine und andere unberührte Pulverfleckerl finden konnten.</p>
<p>Während wir aufstiegen zog ein Abfahrer seine gekonnten Schwünge in den Schnee. Kurz vor dem Gipfel überholten wir 2 Kärntner <strong>Schitourengeher</strong>, die auf Grund der heurigen Schneearmut ihres Bundeslandes nach Salzburg ausgewichen sind. Ansonsten war es trotz des großen Andranges am Parkplatz beim Ausgangspunkt eine erstaunlich einsame Schitour.</p>
<p>Hinter einer übermannhohen Gipfelwechte vor dem <strong>Wind</strong> Schutz suchend genossen wir unsere Jause.</p>
<p>Das <strong>Gipfelplateau</strong> war ansonsten großteils abgeblasen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5385" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5385" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02382-Ennskraxn.jpg" alt="Kraxenkogel und Ennskraxen im Westen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Kraxenkogel und Ennskraxen im Westen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dieser Stärkung ging es an die <strong>Abfahrt</strong> &#8211; weitgehend entlang der Aufstiegsroute, wobei wir aber das weitflächige Gelände auf der Suche nach unverspurtem <strong>Pulverschnee</strong> großzügig ausnutzten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das <strong>Schilchegg</strong> ist ein einfach erreichbares und eher <strong>unschwieriges Schitourenziel</strong>, welches vor allem bei Pulverschnee viel Vergnügen bereitet.</p>
<p>Durch diese Attribute ist es aber auch recht stark besucht und dementsprechend schnell &#8220;zerfahren&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bisherige Wandertouren zwischen Flachauwinkl und Gasthofalm<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2010/Hafeichtscharte/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Hafeichtalm &#8211; <strong>Hafeichtscharte</strong></a> (26.10.2010)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2010/Rettenwand-Hochbirg/index.html" target="_blank">Bergtour Rettenwand &#8211; <strong>Hochbirg</strong></a> (13.10.2010)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2009/Hahnpfalzkoepfl/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Zehnerkogel &#8211; <strong>Hahnpfalzköpfl</strong></a> &#8211; (03.05.2009)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Liebeseck/index.html" target="_blank">Schitour Ennskarhütte &#8211; <strong>Liebeseck</strong></a> (01.12.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Taferlnock/index.html" target="_blank">Schitour Untere Pleißlingalm &#8211; <strong>Taferlnock</strong>-Überschreitung</a> (09.04.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2006/Saukarkopf_Griessenkareck/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Saukarkopf &#8211; <strong>Grießenkareck</strong></a> (13.05.2006)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2006/KleinerPleisslingkeil/index.html" target="_blank">Schitour Untere Pleißlingalm &#8211; <strong>Kleiner Pleißlingkeil</strong></a> (28.01.2006)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2006/Schilchegg_Benzeck/index.html" target="_blank">Schitour Schilchegg &#8211; <strong>Benzegg</strong></a> (08.01.2006)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/Faulkogel/index.html" target="_blank">Bergtour Neukarscharte &#8211; <strong>Faulkogel</strong></a> (07.09.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/Graihorn_Windischscharte/index.html" target="_blank">Wandertour <strong>Graihorn</strong> &#8211; Windischscharte</a> (20.07.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/LackenkogelRosskopf/index.html" target="_blank">Kammwanderung <strong>Lackenkogel</strong> &#8211; Roßkopf</a> (06.07.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2004/Griessenkareck/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour <strong>Grießenkareck</strong></a> (20.11.2004)</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen zur Tour</strong></p>
<p><a href="http://www.wanderprofi.at/tourendetails.aspx?TID=12005" target="_blank">Tourenstatistik im Tourenbuch</a><br />
<a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Schilchegg/index.html" target="_blank">Alle Tourenfotos im Tourenalbum</a></p>
<p>Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tourenfotos Ahornkoglalm &#8211; Oberer Tanzboden</title>
		<link>http://www.alpenyeti.at/wanderblog/2012/01/17/tourenfotos-ahornkoglalm-oberer-tanzboden/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schitouren]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenfotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourenfotos der Schitour Ahornkoglalm &#8211; Oberer Tanzboden vom 16.01.2012 sind Online. Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Tanzboden/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5372" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02037B.jpg" alt="Tourenfotos Ahornkoglalm - Oberer Tanzboden" width="120" height="80" /></a></p>
<p>Die Tourenfotos der <a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Tanzboden/index.html" target="_blank">Schitour Ahornkoglalm &#8211; Oberer Tanzboden</a> vom 16.01.2012 sind Online.</p>
<p>Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schitour Ahornkoglalm &#8211; Oberer Tanzboden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChriSu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schitouren]]></category>
		<category><![CDATA[Donnersbachwald]]></category>
		<category><![CDATA[Rottenmanner und Wölzer Tauern]]></category>
		<category><![CDATA[Schitour]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser heutiges (16.01.2012) Tourenziel bei Donnersbachwald mausert sich schön langsam zu einem fixen Winterbestandteil. Der Obere Tanzboden ist zwar kein Gipfel, aber ein durchaus ansehnlicher Aussichtspunkt auf immerhin über 1.900 Meter Seehöhe, der sich meist auch bei höheren Lawinenwarnstufen noch begehen läßt (Vorsicht vor den steilen Seitenhängen &#8211; lange Lawinenausläufer) und bei dem man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser heutiges (16.01.2012) Tourenziel bei <strong>Donnersbachwald</strong> mausert sich schön langsam zu einem fixen Winterbestandteil.</p>
<p>Der <strong>Obere Tanzboden</strong> ist zwar kein Gipfel, aber ein durchaus ansehnlicher <strong>Aussichtspunkt</strong> auf immerhin über 1.900 Meter Seehöhe, der sich meist auch bei höheren Lawinenwarnstufen noch begehen läßt (Vorsicht vor den steilen Seitenhängen &#8211; lange Lawinenausläufer) und bei dem man sich häufig über schöne <strong>Pulverschneebedingungen</strong> freuen darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5352" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5352" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02061-Oberer_Tanzboden.jpg" alt="Unterwegs am Oberen Tanzboden" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Unterwegs am Oberen Tanzboden</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Tourengebiet</strong></p>
<div>Bundesland: <strong>Steiermark</strong><br />
Tourenregion: <strong>Donnersbachwald<br />
</strong>Wandergemeinde:<strong> </strong><strong>Donnersbachwald</strong><br />
Ausgangspunkt:<strong> Schaupphof</strong> (ca. 1.005)<br />
Gebirgsgruppe: <strong>Rottenmanner und Wölzer Tauern</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5346" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5346" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Tourengebiet-Donnersbachwald.jpg" alt="Tourengebiet Donnersbachwald" width="400" height="450" /><p class="wp-caption-text">Tourengebiet Donnersbachwald</p></div>
<div id="attachment_5347" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5347" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/Routenverlauf-Ahornkoglalm-Oberer_Tanzboden.jpg" alt="Routenverlauf Ahornkoglalm - Oberer Tanzboden" width="400" height="462" /><p class="wp-caption-text">Routenverlauf Ahornkoglalm - Oberer Tanzboden</p></div>
<p><a href="http://www.bev.gv.at/" target="_blank"><img src="http://www.wanderprofi.at/images/home/bev-logo.jpg" alt="" /></a><em>Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Routenverlauf</strong></p>
<p>Donnersbachwald / Schaupphof &#8211; Ahornkoglalm &#8211; Oberer Tanzboden &#8211; Abfahrt auf der Anstiegsroute</p>
<p><strong>Die Tourbeschreibung</strong></p>
<p>Nachdem wir uns bei einem &#8220;Schneeschaufler&#8221; vor dem <strong>Schaupphof</strong> rückversichert hatten, dass wir hier parken dürfen, starten wir unsere Schitour auf der bestens &#8220;präparierten&#8221; <strong>Forststraße</strong>, die südwärts bergan führt. Ein kurzes Stück recht steil, dann aber gemächlich in angenehmer Steigung verlaufend.</p>
<p>-16°C zeigte das Thermometer beim Ausgangspunkt 2,5 Kilometer südlich außerhalb des Ortszentrums von <strong>Donnersbachwald</strong>, wo noch eine Reihe weiterer empfehlenswerter Schitouren ihren Ausgangspunkt haben.</p>
<p>Entsprechend <strong>frostig</strong> war es um die Kinn- und Nasenpartie und sogar in den Fingerspitzen war mir heute einmal kalt.</p>
<p>Beim gleichmäßigen Bergaufschreiten in der <strong>winterlichen Märchenlandschaft</strong> wurde uns aber bald wärmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5355" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5355" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC01973-Sonne.jpg" alt="Endlich in der Sonne" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Endlich in der Sonne</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spätestens aber dann, als wir die geräumte und plattgedrückte Forststraße verlassen mussten, um unsere Route westwärts und später Richtung Norden zur <strong>Ahornkoglalm</strong> spurenderweise fortzusetzen, war es vorbei mit dem Kältegefühl.</p>
<p>Und das obwohl die <strong>Sonne</strong> in diesem Gebiet in den kurzen Wintertagen bis fast 1.600 Meter Seehöhe kaum zur Geltung kommen kann.</p>
<p>Umso angenehmer empfanden wir das milde Licht dann oberhalb der <strong>Baumgrenze</strong>.</p>
<p>Vor dem Schlußanstieg folgte in einem Schattenloch zwar noch ein eisiger <strong>Kaltluftsee</strong>, aber bald schon zogen wir unsere einsame Spur im jungfräulichen lockeren Pulverschnee über die sanften <strong>Hügelkuppen</strong> zur großen weitgehend ebenen Hochfläche am <strong>Oberen Tanzboden</strong>.</p>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt handelt es sich hier nicht um einen Gipfel, dennoch weiß der <strong>Ausblick</strong> zu begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5354" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5354" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02129-Gipfelblick.jpg" alt="Ausblick vom Oberen Tanzboden" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Oberen Tanzboden</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Süden &#8211; am Ende des <strong>Seifriedingtales</strong> &#8211; der markante Hochwart, ebenfalls ein großartiges Winterziel.</p>
<p>Weiter im Westen die <strong>Schladminger Tauern</strong> um den Großen Knallstein.</p>
<p>In der Nachbarschaft im Nordwesten der überwechtete <strong>Finsterkarspitz</strong>.</p>
<p>Und im Norden tief unter uns <strong>Donnersbachwald</strong>.</p>
<p>Die folgende <strong>Abfahrt</strong> war zwar auf Grund der sanften Neigungen nicht unbedingt eine rauschende, ein großer Hochgenuß war der durchgängig lockere <strong>Pulverschnee</strong> aber allemal.</p>
<p>Und am Ende bedauerten wir es, so rasch wieder zurück ins <strong>Tal</strong> zu gelangt zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5353" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-5353" src="http://www.alpenyeti.at/wanderblog/wp-content/uploads/2012/01/DSC02120-Donnersbachwald.jpg" alt="Tiefblick nach Donnersbachwald" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Tiefblick nach Donnersbachwald</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Winterwandertouren um Donnersbachwald</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2011/Hochwart/index.html" target="_blank">Schitour Zettlerhütte &#8211; <strong>Hochwart</strong></a> (05.02.2011)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2011/Tanzbodenkogel/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Oberer Tanzboden &#8211; <strong>Tanzbodenkogel</strong></a> (23.01.2011)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2009/Oberer_Tanzboden/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour Ahornkoglalm &#8211; <strong>Oberer Tanzboden</strong></a> (01.03.2009)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2008/Hahnalpl/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour <strong>Hahnalpl</strong></a> (23.03.2008)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Hochrotwand/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Hochrotwand</strong></a> (27.12.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Wolfnalmspitze/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Wolfnalmspitze</strong></a> (25.12.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Tanzbodenkogel/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Tanzbodenkogel</strong></a> (23.12.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Hochweberspitze/index.html" target="_blank">Schneeschuhtour <strong>Hochweberspitze</strong></a> (27.04.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Talkenschrein/index.html" target="_blank">Schitour Schwarzaalm &#8211; <strong>Talkenschrein-</strong>Überschreitung</a> (06.04.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Ahornkogel/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Ahornkogl</strong></a> (11.02.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2007/Hochwart/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Hochwart</strong></a> (10.02.2007)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2006/Laubtaleck/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Laubtaleck</strong></a> (09.04.2006)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2006/Laemmertoerlkopf/index.html" target="_blank">Schitour Schusterboden &#8211; <strong>Lämmertörlkopf</strong></a> (15.01.2006)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/Wolfnalmspitze/index.html" target="_blank">Schitour Wolfnalm &#8211; <strong>Wolfnalmspitze</strong></a> (31.12.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/Huehnereck/index.html" target="_blank">Schitour Michelirlingalm &#8211; <strong>Hühnereck</strong></a> (30.12.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/Wolfnalm/index.html" target="_blank">Schitour <strong>Wolfnalm</strong></a> (11.03.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/Hintergullingspitz/index.html" target="_blank">Schitour Lärchkaralm &#8211; Stallaalm &#8211; <strong>Hintergullingspitz</strong></a> (02.03.2005)</li>
<li><a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2005/RiesnerKrispen/index.html" target="_blank">Schitour Hintere Mörsbachalm &#8211; <strong>Riesner Krispen</strong></a> (15.01.2005)</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen zur Tour</strong></p>
<p><a href="http://www.wanderprofi.at/tourendetails.aspx?TID=12004" target="_blank">Tourenstatistik im Tourenbuch</a><br />
<a href="http://www.alpenyeti.at/alpenyeti/touralbum2012/Tanzboden/index.html" target="_blank">Alle Tourenfotos im Tourenalbum</a></p>
<p>Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian</p>
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