OLS = Ohne Lange Schreiberei

Hier gibt es einen Kurzüberblick über die letzten Touren, für die noch kein separater Beitrag geschrieben wurde.

28.06.2020: Weil´s halt sein muss: Kammspitz

Kammspitz

An und für sich ist der Kammspitz ja ein schöner aussichtsreicher Berg (links der Stoderzinken, im Hintergrund der Dachstein). Aber irgendwie ist er bei uns zur „lästigen Pflichtübung“ geworden, weil es halt nur steil nach oben geht.

Kammspitz

Abwechslungs- und blumenreicher ist die Route über das Zirmel. Zuvor gibt es aber noch den luftigen Abstieg über die Nordseite.

Kammspitz

Um noch rechtzeitig vor Mittag zu den Gemeinderatswahlen zu kommen, sind wir bereits um halb 7 aufgebrochen. Dafür gibt´s für das Abschlußgetränk eine Ausnahme von der Regel „Bier erst ab 15:00 Uhr“. Im Hintergund unser heutiges Gipfelziel – der Kammspitz.

27.06.2020: Schon wieder Freienstein

Eidechse

Beim letzten Freienstein-Besuch war es eine Höllenotter – heute hielt eine schöne Eidechse kurz für ein Foto still.

Igel

Er hält überhaupt für immer still.

Groebming

Abstieg vom Kulm nach Gröbming nach der West-Ost-Überschreitung über den Freienstein.

13.06.2020: Zum Lake Lörtsch im Tuchmoarkar

Große Kesselspitze

Beim Forststraßen-Anstieg zur Tuchmoaralm wird mir in Erinnerung gerufen, dass mir die Große Kesselspitze (rechts) ja auch noch fehlt.

Osterinsel-Steinfigur

Sollten die Osterinsel-Steinfiguren tatsächlich aus dem Tuchmaorkar stammen?

Tuchmaoarkar

Im Tuchmaoarkar mit Blick zur Karlscharte. Der Name „Lake Lörtsch“ ist übrigens nicht in den Karten verzeichnet. Ingrid und ich haben den größeren der beiden kleinen Seelein im hinteren Tuchmoarkar auf ca. 1.865 Meter Höhe so genannt.

12.06.2020: Von der Postalm auf Labenberg, Pitscherberg, Hohen Zinken und Osterhorn

Postalm-Wanderung

Nach dem Skitourensaisonabschluss und einigen kleineren Wander- und Fototouren führte uns die erste größere Wandertour im Jahr 2020 ins Postalm-Gebiet, von wo wir Richtung Hintersee auf den Hohen Zinken und das Osterhorn aufstiegen.

Pitscherberg und Labenberg

Ausblick vom Osterhorn, dem Namensgeber dieser Gebirgsgruppe (Teil der Salzkammergutberge) über den Pitscherberg (links) und niedrigeren Labenberg (rechts) bis zum Dachsteingletscher und dem Gosaukamm mit der Bischofsmütze im Hintergrund.

Wolfgangsee-Blick

Blick vom Pitscherberg über den Wolfgangsee und zum Schafberg.

07.06.2020: Freienstein-Überschreitung

Freienstein

Heute geht es schon wieder über den Freienstein. Dieses Mal entgegen dem Uhrzeigersinn und auf leicht abgewandelter Route.

Höllenotter

Gleich am Beginn begegnen wir einer Teenager-Höllenotter

Glocke

Zurück über den Baumhoroskopweg und vorbei an der großen und (Vorsicht!) sehr lauten Glocke.

04.06.2020: Pürgschachenmoos (Moor)

Nach unseren mehrwöchigen Amsel-Beobachtungen müssen wir uns erst wieder langsam an Wandertouren herantasten. Dazu haben wir uns das Pürgschachenmoos (Moor) ausgesucht, wo wir "sagenhafte" 14 Höhenmeter auf 5,5 Kilometer zurücklegten.

Nach unseren mehrwöchigen Amsel-Beobachtungen müssen wir uns erst wieder langsam an Wandertouren herantasten. Dazu haben wir uns das Pürgschachenmoos (Moor) ausgesucht, wo wir „sagenhafte“ 14 Höhenmeter auf 5,5 Kilometer zurücklegten.

Aber immerhin muss ich mich erst langsam von meiner Vogelsucht entwöhnen. Heute gelang es mir erstmals, den schon so oft gehörten Zilpzalp zu fotografieren, der es sogar schafft, trotz gefülltem Schnabel seinen Namen zu rufen.

Aber immerhin muss ich mich erst langsam von meiner Vogelsucht entwöhnen. Heute gelang es mir erstmals, den schon so oft gehörten Zilpzalp zu fotografieren, der es sogar schafft, trotz gefülltem Schnabel seinen Namen zu rufen.

Warum der Libellenteich wohl so heißt?

Warum der Libellenteich wohl so heißt?

21.05.2020: Baumhoroskopweg – Freienstein – Goaßsteig

Über den Bauernhof Haas zum am Baumhoroskopweg gelegenen Schneerosenhügel ...

Über den Bauernhof Haas zum am Baumhoroskopweg gelegenen Schneerosenhügel …

... und weiter zum Gipfelkreuz am Freienstein.

… und weiter zum Gipfelkreuz am Freienstein.

Und zurück nach Gröbming-Winkl über den Goaßsteig.

Und zurück nach Gröbming-Winkl über den Goaßsteig.

16.05.2020: Kleinkinder-Wandertag zum Salzastausee und Skulpturenpark

Die fast 7 Kilometer lange Wanderung in Bad Mitterndorf/Neuhofen ist auch für Kindergartenkinder geeignet - wenn man sie entsprechend unterhält und für Abwechslung sorgt :-)

Die fast 7 Kilometer lange Wanderung in Bad Mitterndorf/Neuhofen ist auch für Kindergartenkinder geeignet – wenn man sie entsprechend unterhält und für Abwechslung sorgt 🙂

Unterwegs ist für viel Abwechslung gesorgt. Da eine ludelnde Kuh, dort blühende Narzissen oder "Pusteblumen" (verblühter Löwenzahn) und am See eine Ente und im Wasser viele Fische.

Unterwegs ist für viel Abwechslung gesorgt. Da eine ludelnde Kuh, dort blühende Narzissen oder „Pusteblumen“ (verblühter Löwenzahn) und am See eine Ente und im Wasser viele Fische.

Und spätestens wenn die Kleinen im Skulpturenpark entdecken, in welche Körperöffnungen man den Finger überall hineinstecken kann, kommt man ohnehin nicht mehr weiter :-)

Und spätestens wenn die Kleinen im Skulpturenpark entdecken, in welche Körperöffnungen man den Finger überall hineinstecken kann, kommt man ohnehin nicht mehr weiter 🙂

08.05.2020: Wanderrunde über Trisselwand und Ahornkogel

Aufstieg auf die Trisselwand über einen unmarkierten Steig auf der Südseite, vorbei an den Lawinenverbauungen ...

Aufstieg auf die Trisselwand über einen unmarkierten Steig auf der Südseite, vorbei an den Lawinenverbauungen …

... und mit bestem Tiefblick über den Grundlsee.

… und mit bestem Tiefblick über den Grundlsee.

Abstieg am Normalweg - hier liegt der Altausseer See im Blickfeld.

Abstieg am Normalweg – hier liegt der Altausseer See im Blickfeld.

07.05.2020: Bad Mitterndorf – Lawinenstein

Die erste Bergwandertour des Jahres führt uns auf den Lawinenstein.

Die erste Bergwandertour des Jahres führt uns auf den Lawinenstein.

Blick über das Zentrale Tote Gebirge. Wir waren mit Bergschuhen unterwegs, auch einige Schneeschuhwanderer waren zu sehen und sogar ganz frische Schispuren waren erkennbar.

Blick über das Zentrale Tote Gebirge. Wir waren mit Bergschuhen unterwegs, auch einige Schneeschuhwanderer waren zu sehen und sogar ganz frische Schispuren waren erkennbar.

Sowohl im Aufstieg als auch im Abstieg folgten wir über weite Strecken der meist schon aperen Schipiste.

Sowohl im Aufstieg als auch im Abstieg folgten wir über weite Strecken der meist schon aperen Schipiste.

15.03.2020: Hansenalm – Kammkarlspitz

Am Römerweg zur Winkleralm und von dort direkt hinauf zur Mahdfeldhütte

Am Römerweg zur Winkleralm und von dort direkt hinauf zur Mahdfeldhütte

Am Nordwestgrat wirft uns der böige Sturm fast um

Am Nordwestgrat wirft uns der böige Sturm fast um

Kurz vor uns waren bereits ca. 20 bis 30 Tourengeher am Kammkarlspitz. Lang ist bei dem Sturm aber keiner geblieben.

Kurz vor uns waren bereits ca. 20 bis 30 Tourengeher am Kammkarlspitz. Lang ist bei dem Sturm aber keiner geblieben.

12.03.2020: Vom Gasteiner Heilstollen auf den Honigleitenkogel

250 Höhenmeter "Genuß-Bruchharsch" am Weg von der Haitzingalm auf den Honigleitenkogel

250 Höhenmeter „Genuß-Bruchharsch“ am Weg von der Haitzingalm auf den Honigleitenkogel

Den Honigleitenkogel selbst lassen wir links liegen und erklären den etwas höheren überwechteten Nachbargipfel im Südwesten zu unserem Tourenziel.

Den Honigleitenkogel selbst lassen wir links liegen und erklären den etwas höheren überwechteten Nachbargipfel im Südwesten zu unserem Tourenziel.

Von da haben wir einen guten Ausblick über die Keuchenscharte zum Kreuzkogel.

Von da haben wir einen guten Ausblick über die Keuchenscharte zum Kreuzkogel.

08.03.2020: Vom Neuhäusl auf den Lackenkogel

Vom Gasthaus Neuhäusl an der Straße von Altenmarkt nach Zauchensee geht es über freie Wiesenhänge zum Sattelgut.

Vom Gasthaus Neuhäusl an der Straße von Altenmarkt nach Zauchensee geht es über freie Wiesenhänge zum Sattelgut.

Nach einem Waldabschnitt (bei der Abfahrt wählen wir die Alternative über die Almstraße) erreichen wird die Lackenalm (Ingrid links der Bildmitte).

Nach einem Waldabschnitt (bei der Abfahrt wählen wir die Alternative über die Almstraße) erreichen wird die Lackenalm (Ingrid links der Bildmitte).

Die letzten 100 Höhenmeter auf den Lackenkogel. Alleine sind wir an diesem sonnigen Sonntag mit traumhaften Pulverschnee natürlich nicht. Unberührte Fleckerln lassen sich dennoch finden.

Die letzten 100 Höhenmeter auf den Lackenkogel. Alleine sind wir an diesem sonnigen Sonntag mit traumhaften Pulverschnee natürlich nicht. Unberührte Fleckerln lassen sich dennoch finden.

05.03.2020: Versöhnung mit dem Stoderzinken

Nachdem ich mich bei meiner letzten Skitour am 29.02.2020 auf den Stoderzinken doch etwas schinden musste (700 Höhenmeter Spurarbeit im Aufstieg mit teils mühsamen Anstollen und auch Spurarbeit in den Flachstücken bei der Abfahrt), wurden wir heute mit tollen Pulverschneeverhältnissen belohnt.

Nachdem ich mich bei meiner letzten Skitour am 29.02.2020 auf den Stoderzinken doch etwas schinden musste (700 Höhenmeter Spurarbeit im Aufstieg mit teils mühsamen Anstollen und auch Spurarbeit in den Flachstücken bei der Abfahrt), wurden wir heute mit tollen Pulverschneeverhältnissen belohnt.

Während auf den ehemaligen Schipisten nur ganz wenige frischere Schispuren zu erkennen waren, war bei der Stoderalm viel los.

Während auf den ehemaligen Schipisten nur ganz wenige frischere Schispuren zu erkennen waren, war bei der Stoderalm viel los.

Am Stoderzinken-Plateau war etwas Wind spürbar, im Großen und Ganzen waren die Wetterverhältnisse heute aber besser als erwartet.

Am Stoderzinken-Plateau war etwas Wind spürbar, im Großen und Ganzen waren die Wetterverhältnisse heute aber besser als erwartet.

29.02.2020: Alternativroute auf den Stoderzinken

Wer der gut besuchten Standardroute über den Rotwandschlag entgehen möchte, muss halt spuren.

Wer der gut besuchten Standardroute über den Rotwandschlag entgehen möchte, muss halt spuren.

Anstollen war oberhalb der Waldgrenze ein Thema. Der warme Föhn sorgte für eine feuchte Schneedecke.

Anstollen war oberhalb der Waldgrenze ein Thema. Der warme Föhn sorgte für eine feuchte Schneedecke.

5 weitere Tourengeher und 2 Schneeschuhwanderer waren kurz vor bzw. mit mir am aussichtsreichen Gipfel.

5 weitere Tourengeher und 2 Schneeschuhwanderer waren kurz vor bzw. mit mir am aussichtsreichen Gipfel.

27.02.2020: Leistalm – Roßkogel

Wir folgen der Forststrasse, die ziemlich weit hinaufführt.

Wir folgen der Forststrasse, die ziemlich weit hinaufführt.

Kurzes Innehalten in der herrlichen, einsamen, unverspurten Winterlandschaft unweit der Rieshöhe.

Kurzes Innehalten in der herrlichen, einsamen, unverspurten Winterlandschaft unweit der Rieshöhe.

So schön die gänzlich unberührte Winterlandshaft auch war: 1.000 Höhenmeter spuren mit Einsinktiefen bis 40 cm sind ganz schön anstrengend.

So schön die gänzlich unberührte Winterlandshaft auch war: 1.000 Höhenmeter spuren mit Einsinktiefen bis 40 cm sind ganz schön anstrengend.

22.02.2020: Durch die Notgasse auf den Hirzberg

Das 3. Mal in diesem noch jungen Jahr auf den Hirzberg. Dieses Mal durch die Notgasse.

Das 3. Mal in diesem noch jungen Jahr auf den Hirzberg. Dieses Mal durch die Notgasse.

Von Dolinen sollte man sich tunlichst fernhalten.

Von Dolinen sollte man sich tunlichst fernhalten.

Das obligatorische Dachsteinblick-Foto

Das obligatorische Dachsteinblick-Foto

20.02.2020: Teltschenalm – Kampl

Vom Kochalmbauer folgen wir 2 frischen Aufstiegsspuren auf der Forststraße, die uns bei dieser Hütte aber fast in die Irre geführt hätten. Denn wir mussten weiter Richtung Westen zur Teltschenalm spuren.

Vom Kochalmbauer folgen wir 2 frischen Aufstiegsspuren auf der Forststraße, die uns bei dieser Hütte aber fast in die Irre geführt hätten. Denn wir mussten weiter Richtung Westen zur Teltschenalm spuren.

Herrliche frostige Winterstimmung bei leichtem Schneefall am Weg zum Kampl - keine Sonne, dafür auch kein Anstollen.

Herrliche frostige Winterstimmung bei leichtem Schneefall am Weg zum Kampl – keine Sonne, dafür auch kein Anstollen.

Eingeschränkter Ausblick vom Kampl-Gipfelkreuz über Bad Mitterndorf zum wolkenverhangenen Grimming.

Eingeschränkter Ausblick vom Kampl-Gipfelkreuz über Bad Mitterndorf zum wolkenverhangenen Grimming.

16.02.2020: Über das Knappenkreuz auf den Freying

Nachdem es beim Aufstieg zum Giglachsee bewölkt und windig war, öffnete sich bei der Abfahrt ein kurzes Sonnenfenster.

Nachdem es beim Aufstieg zum Giglachsee bewölkt und windig war, öffnete sich bei der Abfahrt ein kurzes Sonnenfenster.

Starker Wind wirbelt Schneefahnen vom Hading und Freying herunter.

Starker Wind wirbelt Schneefahnen vom Hading und Freying herunter.

Lange konnten unsere Abfahrtsspuren dem Wind nicht standhalten. Im Hintergrund der markante Sauberg

Lange konnten unsere Abfahrtsspuren dem Wind nicht standhalten. Im Hintergrund der markante Sauberg

15.02.2020: Michelirlingalm – Hühnereck

Einsamer Aufstieg (Spurarbeit inklusive) zur Michelirlingalm (ich liebe diesen Namen).

Einsamer Aufstieg (Spurarbeit inklusive) zur Michelirlingalm (ich liebe diesen Namen).

Während wir auch bei der Abfahrt nur auf 1 weiteres Paar treffen, tummeln sich zwischen Karlspitze und Schreinl die aus dem Plannerkessel aufsteigenden Tourengehermassen.

Während wir auch bei der Abfahrt nur auf 1 weiteres Paar treffen, tummeln sich zwischen Karlspitze und Schreinl die aus dem Plannerkessel aufsteigenden Tourengehermassen.

Am Hühnereck-Plateau zum Gipfelkreuz

Am Hühnereck-Plateau zum Gipfelkreuz

13.02.2020: Noch einmal Hirzberg

In den letzen Tagen hatte es wieder ein wenig Neuschnee gegeben. Die Zeit war reif für einen 2. Besuch am Hirzberg in diesem Jahr, ehe die Sonne wieder für eine knusprige Kruste sorgt. Ab der Brandalm darf ich ordentlich spuren - Anstollen war heute gottseidank kein Thema (zumindest nicht im Aufstieg).

In den letzen Tagen hatte es wieder ein wenig Neuschnee gegeben. Die Zeit war reif für einen 2. Besuch am Hirzberg in diesem Jahr, ehe die Sonne wieder für eine knusprige Kruste sorgt. Ab der Brandalm darf ich ordentlich spuren – Anstollen war heute gottseidank kein Thema (zumindest nicht im Aufstieg).

Der Wind hat für formidable Schneeformationen gesorgt.

Der Wind hat für formidable Schneeformationen gesorgt.

Wunderbarer Ausblick über das Kemetgebirge zu den höchsten Dachsteingipfeln.

Wunderbarer Ausblick über das Kemetgebirge zu den höchsten Dachsteingipfeln.

09.02.2020: Loipen-Spaziergang um Gröbming

Nach 3 "mittelgroßen" Skitouren (@Michael&Carina: das geht genau bis 1.365 Höhenmeter :-)) war heute Ausschlafen und ein Entspannungs-Spaziergang neben der Langlaufloipe im Gröbmingerland angesagt. Aber auch dort bringt man einige Hundert Höhenmeter und eine Kilometer-Distanz im 2-stelligen Bereich zusammen.

Nach 3 „mittelgroßen“ Skitouren (@Michael&Carina: das geht genau bis 1.365 Höhenmeter :-)) war heute Ausschlafen und ein Entspannungs-Spaziergang neben der Langlaufloipe im Gröbmingerland angesagt. Aber auch dort bringt man einige Hundert Höhenmeter und eine Kilometer-Distanz im 2-stelligen Bereich zusammen.

Die Kulmleiten nehmen wir auch noch mit.

Die Kulmleiten nehmen wir auch noch mit.

Abstieg nach Gröbming (dahinter der Kammspitz) und über Hofmanning geht es zurück nach Winkl am Fuße des Stoder (links)

Abstieg nach Gröbming (dahinter der Kammspitz) und über Hofmanning geht es zurück nach Winkl am Fuße des Stoder (links)

08.02.2020: Schon wieder Hirschkarspitze – Hohe Scharte

Nur 3 Wochen nach meinem ersten (Solo-)Besuch auf der Hirschkarspitze stand ich schon wieder am Gipfel. Dieses Mal im Rahmen eines Familienausflugs (vorne am Grat beim Abstieg Michael, Carina und Ingrid) aus dem Angertal.

Nur 3 Wochen nach meinem ersten (Solo-)Besuch auf der Hirschkarspitze stand ich schon wieder am Gipfel. Dieses Mal im Rahmen eines Familienausflugs (vorne am Grat beim Abstieg Michael, Carina und Ingrid) aus dem Angertal.

Von der Hirschkarspitze (im Bild erkennt man rechts am Rücken ganz winzig Michael mit Freundin und "Muttertier") fahren wir über die Kleine Scharte ein Stück auf der wenig befahrenen Piste Richtung Norden ab.

Von der Hirschkarspitze (im Bild erkennt man rechts am Rücken ganz winzig Michael mit Freundin und „Muttertier“) fahren wir über die Kleine Scharte ein Stück auf der wenig befahrenen Piste Richtung Norden ab.

Danach geht es nordseitig um den Mauskarkopf (im Bild) herum in die Hohe Scharte (mit 2.300 Meter Höhe der höchste Punkt unserer Tour). Abschließend wartet die Abfahrt auf den Pisten zurück ins Angertal bei Bad Hofgastein.

Danach geht es nordseitig um den Mauskarkopf (im Bild) herum in die Hohe Scharte (mit 2.300 Meter Höhe der höchste Punkt unserer Tour). Abschließend wartet die Abfahrt auf den Pisten zurück ins Angertal bei Bad Hofgastein.

07.02.2020: Schladminger Alm – Dromeisspitz

Bei der Schladminger Alm. Im Hintergrund erkennen wir Schneefahnen auf der Hochwildstelle. Würde es heute ähnlich ungemütlich werden wie gestern am Ausseer Zinken?

Bei der Schladminger Alm. Im Hintergrund erkennen wir Schneefahnen auf der Hochwildstelle. Würde es heute ähnlich ungemütlich werden wie gestern am Ausseer Zinken?

Der Waldgürtel oberhalb der Schladminger Alm bereitete uns bei der Abfahrt ein großartiges Pulververgnügen. Ebenso wie die Wiesen unterhalb der Alm.

Der Waldgürtel oberhalb der Schladminger Alm bereitete uns bei der Abfahrt ein großartiges Pulververgnügen. Ebenso wie die Wiesen unterhalb der Alm.

Die letzten Höhenmeter auf den Dromeisspitz. Der Wind war heute kein (großes) Thema.

Die letzten Höhenmeter auf den Dromeisspitz. Der Wind war heute kein (großes) Thema.

06.02.2020: Handleralm – Ausseer Zinken

Start nördlich vom Ödensee und Aufstieg bei noch guten Wetterverhältnissen

Start nördlich vom Ödensee und Aufstieg bei noch guten Wetterverhältnissen

Wie überall auf der gesamten Route liegt auch auf der Handleralm heuer wesentlich weniger Schnee als in "normalen" Jahren.

Wie überall auf der gesamten Route liegt auch auf der Handleralm heuer wesentlich weniger Schnee als in „normalen“ Jahren.

Auf der baumfreien Fläche zum Gipfelkreuz am Ausseer Zinken empfängt uns frostiger Wind. Auch zugezogen hat es mittlerweile.

Auf der baumfreien Fläche zum Gipfelkreuz am Ausseer Zinken empfängt uns frostiger Wind. Auch zugezogen hat es mittlerweile.

01.02.2020: Im Skitouren-Center Raurisertal auf die Schwarzwand

Nach den bescheidenen Abfahrtsverhältnissen der letzten beiden Touren und dem nächtlichen Regen bis 2.000 Meter hinauf nutzte ich heute die Annehmlichkeiten einer gut präparierten Schipiste. Beim Aufstieg betritt man im Skitouren Center Raurisertal die Pisten aber nur selten.

Nach den bescheidenen Abfahrtsverhältnissen der letzten beiden Touren und dem nächtlichen Regen bis 2.000 Meter hinauf nutzte ich heute die Annehmlichkeiten einer gut präparierten Schipiste. Beim Aufstieg betritt man im Skitouren Center Raurisertal die Pisten aber nur selten.

Fast 1.300 Höhenmeter sind es bis zum Gipfelkreuz auf der Schwarzwand. Fernab des Trubels des Schigebietes habe ich bei meiner ausgedehnten Pause den Gipfel ganz für mich allein.

Fast 1.300 Höhenmeter sind es bis zum Gipfelkreuz auf der Schwarzwand. Fernab des Trubels des Schigebietes habe ich bei meiner ausgedehnten Pause den Gipfel ganz für mich allein.

Imposante Ausblicke zu den 3.000-ern Wiesbachhorn und Hoher Tenn

Imposante Ausblicke zu den 3.000-ern Wiesbachhorn und Hoher Tenn

30.01.2020: Von Weißenbach Richtung Luserwand

Eigentlich wollte ich vom Burgstaller/Rössing auf die Luserwand. Einem dort Ansässigen gefiel es aber nicht, dass ich mein Auto beim Kufstein-Wandererparkplatz abstellte und er hat mich verjagt. Also Aufbruch 250 Höhenmeter weiter unten in Weißenbach bei Haus.

Eigentlich wollte ich vom Burgstaller/Rössing auf die Luserwand. Einem dort Ansässigen gefiel es aber nicht, dass ich mein Auto beim Kufstein-Wandererparkplatz abstellte und er hat mich verjagt. Also Aufbruch 250 Höhenmeter weiter unten in Weißenbach bei Haus.

Die schlechten Schneeverhältnisse bei der letzten Tour auf den Karlspitz waren Pech. Heute war es meine eigene Schuld. Die Sonne machte den Neuschnee rasch sehr feucht, patzig und anstollend.

Die schlechten Schneeverhältnisse bei der letzten Tour auf den Karlspitz waren Pech. Heute war es meine eigene Schuld. Die Sonne machte den Neuschnee rasch sehr feucht, patzig und anstollend.

Tolle Pulververhältnisse gab es nur im Wald. Weiter oben im Wind wurde es aber wieder unwirtlich und ich kehrte vorzeitig um.

Tolle Pulververhältnisse gab es nur im Wald. Weiter oben im Wind wurde es aber wieder unwirtlich und ich kehrte vorzeitig um.

26.01.2020: Bröckelalm – Karlspitz

Nach Donnersbachwald und Oppenberg geht es heute auf der Suche nach Pulverschnee in die Kleinsölk. Auf den unteren 600 Höhenmetern bis zur Bröckelalm sind die Schneemengen aber extrem dürftig und nicht lohnend.

Nach Donnersbachwald und Oppenberg geht es heute auf der Suche nach Pulverschnee in die Kleinsölk. Auf den unteren 600 Höhenmetern bis zur Bröckelalm sind die Schneemengen aber extrem dürftig und nicht lohnend.

Von der Bröckelalm bis zur Baumgrenze gibt es dann gute Pulverschneeverhältnisse.

Von der Bröckelalm bis zur Baumgrenze gibt es dann gute Pulverschneeverhältnisse.

Das Gipfelkreuz am Karlspitz ist in Sicht. Im obersten Abschnitt ist es abwechselnd windgepresst oder hartgefroren.

Das Gipfelkreuz am Karlspitz ist in Sicht. Im obersten Abschnitt ist es abwechselnd windgepresst oder hartgefroren.

24.01.2020: Horningalm – Schüttkogel

Nach dem gestrigen tollen Pulverschnee am Bärneck erhoffte ich mir heute ähnlich gute Schneeverhältnisse. Allerdings ist der untere Tourenabschnitt schon arg zerfahren. Verlockenden lockeren Schnee gibt es erst ab der Horningalm.

Nach dem gestrigen tollen Pulverschnee am Bärneck erhoffte ich mir heute ähnlich gute Schneeverhältnisse. Allerdings ist der untere Tourenabschnitt schon arg zerfahren. Verlockenden lockeren Schnee gibt es erst ab der Horningalm.

Das Los einer Pulverschnee-Tour: Meist wandert man im frostigen Schatten.

Das Los einer Pulverschnee-Tour: Meist wandert man im frostigen Schatten.

Auf den letzten Metern auf den Schüttkogel - endlich in der milden Sonne. In diesem Abschnitt sind Harscheisen sehr hilfreich.

Auf den letzten Metern auf den Schüttkogel – endlich in der milden Sonne. In diesem Abschnitt sind Harscheisen sehr hilfreich.

23.01.2020: Hintere Mörsbachalm – Gr. Bärneck-Überschreitung

Über den Nordost-Rücken - zuletzt etwas steiler - auf das Große Bärneck

Über den Nordost-Rücken – zuletzt etwas steiler – auf das Große Bärneck

Abgefahren wird über einen Vorgipfel - ebenfalls mit Gipfelkreuz - im Steilhang beim Übergang vom Schatten zur Sonne

Abgefahren wird über einen Vorgipfel – ebenfalls mit Gipfelkreuz – im Steilhang beim Übergang vom Schatten zur Sonne

Am Übergang zwischen den beiden Gipfelkreuzen vom Großen Bärneck zum Vorgipfel

Am Übergang zwischen den beiden Gipfelkreuzen vom Großen Bärneck zum Vorgipfel

19.01.2020: Stoiringalm – Feldl-Überschreitung

Start beim Spechtenseelift neben dem Wörschachwalderhof. Aufstieg im untersten Abschnitt neben der Schipiste.

Start beim Spechtenseelift neben dem Wörschachwalderhof. Aufstieg im untersten Abschnitt neben der Schipiste.

Wegen der herrlichen Winterstimmung sind wir zunächst Richtung Stoiringalm gewandert. Von dort geht es über den Stoiringhals am stellenweise etwas schmäleren Ost-Rücken zum neuen Gipfelkreuz am Feldl.

Tiefblick vom Feldl zur Stoiringalm. Danach folgt die Abfahrt im herrlichen Pulverschnee über das Hochtor zurück zum Ausgangspunkt.

Tiefblick vom Feldl zur Stoiringalm. Danach folgt die Abfahrt im herrlichen Pulverschnee über das Hochtor zurück zum Ausgangspunkt.

17.01.2020: Von der Landesgrenze Steiermark-Salzburg auf die Sulzenschneid

Vom Parkplatz an der Landesgrenze Steiermark-Salzburg weg pistenartige Verhältnisse.

Vom Parkplatz an der Landesgrenze Steiermark-Salzburg weg pistenartige Verhältnisse.

Ausblick vom Gipfelkreuz auf der Sulzenschneid/Eiskarlschneid zur Bischofsmütze

Ausblick vom Gipfelkreuz auf der Sulzenschneid/Eiskarlschneid zur Bischofsmütze

Einige Skitourengeher warten im Angesicht des dominanten Torstein auf den richtigen Auffirn-Zeitpunkt im Steilhang.

Einige Skitourengeher warten im Angesicht des dominanten Torstein auf den richtigen Auffirn-Zeitpunkt im Steilhang.

16.01.2020: Schloßalm – Hirschkarspitze – Hohe Scharte

Pistentour und doch keine Pistentour, da es so viele Ausweichmöglichkeiten in teilweise sogar noch unberührten Pulverschnee gibt. Und mit der Hirschkarspitze gibt es sogar ein recht einfach erreichbares Gipfelziel.

Pistentour und doch keine Pistentour, da es so viele Ausweichmöglichkeiten in teilweise sogar noch unberührten Pulverschnee gibt. Und mit der Hirschkarspitze gibt es sogar ein recht einfach erreichbares Gipfelziel.

Ausblick von der Hirschkarspitze Richtung Nordwesten zu Gamskogel und Kramkogel.

Ausblick von der Hirschkarspitze Richtung Nordwesten zu Gamskogel und Kramkogel.

Von der Kleinen Scharte in die Hohe Scharte (2.300) und dahinter um den Mauskarkopf (rechts oberhalb der Bildmitte) herum. So lassen sich von Bad Hofgastein aus unschwierig 1.600 Höhenmeter zurücklegen.

Von der Kleinen Scharte in die Hohe Scharte (2.300) und dahinter um den Mauskarkopf (rechts oberhalb der Bildmitte) herum. So lassen sich von Bad Hofgastein aus unschwierig 1.600 Höhenmeter zurücklegen.

12.01.2020: 3-Gipfeltour auf Guschen – Roßfeld – Hochwurzen

Von Rohrmoos (nahe Kreisverkehr) geht´s zunächst auf die Guschen.

Von Rohrmoos (nahe Kreisverkehr) geht´s zunächst auf die Guschen.

Nach einer kurzen Abfahrt in den Latterfußsattel geht´s auf Gipfel Nummer 2: Roßfeld

Nach einer kurzen Abfahrt in den Latterfußsattel geht´s auf Gipfel Nummer 2: Roßfeld

Nach einer weiteren Abfahrt in den Hüttecksattel wird neuerlich angefellt und es geht hinauf auf die Hochwurzen

Nach einer weiteren Abfahrt in den Hüttecksattel wird neuerlich angefellt und es geht hinauf auf die Hochwurzen

02.01.2020: Die 2. Tour des Jahres wieder auf die Wolfnalmspitze

Am 31.12.2005 habe ich die Wolfnalmspitze zum ersten Mal besucht. Mittlerweile stand ich bereits 11 Mal oben. Und von Jahr zu Jahr ist eine Besucher-Zunahme bemerkbar.

Am 31.12.2005 habe ich die Wolfnalmspitze zum ersten Mal besucht. Mittlerweile stand ich bereits 11 Mal oben. Und von Jahr zu Jahr ist eine Besucher-Zunahme bemerkbar.

So stark wie heute ist mir der Andrang aber noch nie aufgefallen. Wir zählten 17 Besucher - aber immer noch harmlos zu den kolportierten 50 Besuchern am Gumpeneck am Silvestertag. (Im Bild erkennt man übrigens die "vorbildliche" Einhaltung eines Sicherheitsabstandes am Steilhang).

So stark wie heute ist mir der Andrang aber noch nie aufgefallen. Wir zählten 17 Besucher – aber immer noch harmlos zu den kolportierten 50 Besuchern am Gumpeneck am Silvestertag. (Im Bild erkennt man übrigens die „vorbildliche“ Einhaltung eines Sicherheitsabstandes am Steilhang).

Vermutlich eine ruhigere Alternative. Der westlich benachbarte Ahornkogl.

Vermutlich eine ruhigere Alternative. Der westlich benachbarte Ahornkogl.

30.12.2019: Letzte Tour des Jahres auf die Wolfnalmspitze

Bis zur Wolfnalm im Schatten, dann nach 600 Höhenmeter endlich in die Sonne. So einsam wie vor 15 Jahren ist es hier nicht mehr.

Bis zur Wolfnalm im Schatten, dann nach 600 Höhenmeter endlich in die Sonne. So einsam wie vor 15 Jahren ist es hier nicht mehr.

Auch heute begnüge ich mich mit dem Wintergipfel der Wolfnalmspitze - am überwechteten Grat waren aber auch Aufstiegsspuren erkennbar.

Auch heute begnüge ich mich mit dem Wintergipfel der Wolfnalmspitze – am überwechteten Grat waren aber auch Aufstiegsspuren erkennbar.

Ausblick über die Wölzer Tauern

Ausblick über die Wölzer Tauern

29.12.2019: Über das Englitztal zum Plöschmitzzinken

700 Höhenmeter muss man bei dieser Tour zurücklegen, ehe man bei der Hangofenhütte in die Sonne gelangt. Dafür wird man aber auch häufig mit tollem Pulverschnee belohnt.

700 Höhenmeter muss man bei dieser Tour zurücklegen, ehe man bei der Hangofenhütte in die Sonne gelangt. Dafür wird man aber auch häufig mit tollem Pulverschnee belohnt.

Weiter oben im Kar macht sich Wind bemerkbar.

Weiter oben im Kar macht sich Wind bemerkbar.

... wie bereits am 01.01.2019 haben wir uns auch am Ende des Jahres die letzten 90 Höhenmeter auf den Plöschmitzzinken gespart. Ingrd rechts oberhalb der Bildmitte.

… wie bereits am 01.01.2019 haben wir uns auch am Ende des Jahres die letzten 90 Höhenmeter auf den Plöschmitzzinken gespart. Ingrd rechts oberhalb der Bildmitte.

22.12.2019: Am 4. Adventsonntag auf den Pleschnitzzinken

Einsamer Aufstieg über die Forststraßen zur Unteren Galsterbergalm

Einsamer Aufstieg über die Forststraßen zur Unteren Galsterbergalm

Herrlicher Pulverschnee im Waldgürtel zwischen Bottinghaus und Pleschnitzzinkenhütte. Darüber wird die Sicht sehr schlecht. Stefan in Bildmitte.

Herrlicher Pulverschnee im Waldgürtel zwischen Bottinghaus und Pleschnitzzinkenhütte. Darüber wird die Sicht sehr schlecht. Stefan in Bildmitte.

Beim Gipfelkreuz am Pleschnitzzinken. Harte Burschen ziehen sich auch im peitschenden Wind um.

Beim Gipfelkreuz am Pleschnitzzinken. Harte Burschen ziehen sich auch im peitschenden Wind um.

20.12.2019: Schneeschuhtour auf den Raidling-Ostgipfel

Beim Anmarsch Richtung Langpoltenalm zeigt sich der Raidling in seiner vollen Länge. Der Ostgipfel ist der höchste Punkt ca. oberhalb der Bildmitte. Da bin ich noch skeptisch, ob ich die Schneeschuhe überhaupt benötigen würde.

Beim Anmarsch Richtung Langpoltenalm zeigt sich der Raidling in seiner vollen Länge. Der Ostgipfel ist der höchste Punkt ca. oberhalb der Bildmitte. Da bin ich noch skeptisch, ob ich die Schneeschuhe überhaupt benötigen würde.

Spätestens ab dem Hochtor bin ich dann aber froh über die Schneeschuhe. Bis zur Liezener Hütte führt noch ein gut ausgetretener Pfad.

Spätestens ab dem Hochtor bin ich dann aber froh über die Schneeschuhe. Bis zur Liezener Hütte führt noch ein gut ausgetretener Pfad.

Von der Liezener Hütte bis zum Gipfelkreuz am Raidling-Ostgipfel ist Spurarbeit erforderlich. Über den Tauern stauen sich von Süden die Föhnwolken.

Von der Liezener Hütte bis zum Gipfelkreuz am Raidling-Ostgipfel ist Spurarbeit erforderlich. Über den Tauern stauen sich von Süden die Föhnwolken.

19.12.2019: Tour Nr. 100 im Jahr 2019: Mit Schneeschuhen auf das Hochmühleck

Bis zur Viehbergalm war es abschnittsweise aper bzw. gespurt: Fußspuren über den Wurf, Autospuren auf der Alm und sogar Schispuren.

Bis zur Viehbergalm war es abschnittsweise aper bzw. gespurt: Fußspuren über den Wurf, Autospuren auf der Alm und sogar Schispuren.

Von der Viehbergalm bis zum Hochmuehleck durfte dann ich meine Schneeschuhspuren in den jungfräulichen Schnee setzen.

Von der Viehbergalm bis zum Hochmuehleck durfte dann ich meine Schneeschuhspuren in den jungfräulichen Schnee setzen.

Wenig Schnee am Gipfel des Hochmühleck

Wenig Schnee am Gipfel des Hochmühleck

15.12.2019: Am 3. Adventsonntag auf den Hintergullingspitz

Aufstieg von der Stallaalm über die breite Westflanke auf den Hintergullingspitz. Links gegenüber das Schreinl, rechts hinten die Karlspitze, auf der heute ziemlich reger Betrieb herrscht.

Aufstieg von der Stallaalm über die breite Westflanke auf den Hintergullingspitz. Links gegenüber das Schreinl, rechts hinten die Karlspitze, auf der heute ziemlich reger Betrieb herrscht.

Blick vom Hintergullingspitz Richtung Osten über die Rottenmanner Tauern

Blick vom Hintergullingspitz Richtung Osten über die Rottenmanner Tauern

Rückweg über den Plientensattel. Der Ausgangsort - die Meng-Brücke in Donnersbachwald - liegt ganz weit links hinten.

Rückweg über den Plientensattel. Der Ausgangsort – die Meng-Brücke in Donnersbachwald – liegt ganz weit links hinten.

08.12.2019: Am 2. Adventsonntag auf den Kochofen

Gröbmingblick. Heute sind wir über eine neue Route aufgestiegen (nicht empfehlenswert - tiefe Felsspalten)

Gröbmingblick. Heute sind wir über eine neue Route aufgestiegen (nicht empfehlenswert – tiefe Felsspalten)

Die letzten Meter zum Gipfelkreuz am Kochofen. Für Schneeschuhe liegt auf jeden Fall schon ausreichend Schnee - sogar eine Schispur war schon vorhanden.

Die letzten Meter zum Gipfelkreuz am Kochofen. Für Schneeschuhe liegt auf jeden Fall schon ausreichend Schnee – sogar eine Schispur war schon vorhanden.

Blick über das Kleinsölktal zum Gumpeneck, welches wir vor 3 Tagen besucht haben.

Blick über das Kleinsölktal zum Gumpeneck, welches wir vor 3 Tagen besucht haben.

05.12.2019: Krampus-Tour auf das Gumpeneck

Die traditionelle Dezember-Schneeschuhtour auf das Gumpeneck: Im Gröbmingerland ist es wieder grün geworden.

Die traditionelle Dezember-Schneeschuhtour auf das Gumpeneck: Im Gröbmingerland ist es wieder grün geworden.

Die letzten 200 Höhenmeter auf das Gumpeneck ziehen sich noch ganz schön.

Die letzten 200 Höhenmeter auf das Gumpeneck ziehen sich noch ganz schön.

Blick Richtung Südosten über die schneebedeckten Gipfel der Rottenmanner und Wölzer Tauern

Blick Richtung Südosten über die schneebedeckten Gipfel der Rottenmanner und Wölzer Tauern

01.12.2019: Am 1. Adventsonntag auf das Mölbegg

Beim Aufstieg ließen wir die Schneeschuhe noch am Rucksack. Oberhalb von etwa 1.700 Meter Seehöhe wurde es aber allmählich mühsam.

Beim Aufstieg ließen wir die Schneeschuhe noch am Rucksack. Oberhalb von etwa 1.700 Meter Seehöhe wurde es aber allmählich mühsam.

Da uns am Mölbegg noch einige Höhenmeter auf die vollen Tausend fehlten, stiegen wir beim Rückweg noch ein Stück Richtung Süden auf.

Da uns am Mölbegg noch einige Höhenmeter auf die vollen Tausend fehlten, stiegen wir beim Rückweg noch ein Stück Richtung Süden auf.

Harte Schneedecke mit dünner Pulverauflage - macht auch mit Schneeschuhen Spaß.

Harte Schneedecke mit dünner Pulverauflage – macht auch mit Schneeschuhen Spaß.

23.11.2019: Vom Herbst in den Winter am Kammspitz

Oberhalb von Gröbming gibt es noch durchaus schöne Herbstfarben

Oberhalb von Gröbming gibt es noch durchaus schöne Herbstfarben

Gämse waren heute reichlich zu beobachten

Gämse waren heute reichlich zu beobachten

Vorbei am Winterstein. Oberhalb von 1.800 Meter Seehöhe wird der Wind kräftiger. Die Kälte verlangt nach Handschuhen.

Vorbei am Winterstein. Oberhalb von 1.800 Meter Seehöhe wird der Wind kräftiger. Die Kälte verlangt nach Handschuhen.

14.11.2019: Schneeschuh-Saisoneröffnung am Stoderzinken

Schneeverhältnisse am Rossfeld-Parkplatz. Die Straße ist bis zum Steinerhaus hinauf geräumt.

Schneeverhältnisse am Rossfeld-Parkplatz. Die Straße ist bis zum Steinerhaus hinauf geräumt.

Bis zu 60 cm versinke ich selbst mit Schneeschuhen ab dem Steinerhaus. Stoach woas.

Bis zu 60 cm versinke ich selbst mit Schneeschuhen ab dem Steinerhaus. Stoach woas.

Winterlich präsentiert sich der Wald auch in Talnähe beim Ausgangspunkt meiner Tour beim Abenteuerpark-Parkplatz.

Winterlich präsentiert sich der Wald auch in Talnähe beim Ausgangspunkt meiner Tour beim Abenteuerpark-Parkplatz.

10.11.2019: Zum Schneehöhe-Messen auf den Stoderzinken

Über dem Ennstal eine dicke Nebeldecke - darüber strahlender Sonnenschein

Über dem Ennstal eine dicke Nebeldecke – darüber strahlender Sonnenschein

Neben Schneeschuhspuren und eltichen Wanderer-Spuren waren auf der ehemaligen Skipiste am Stoderzinken auch bereits Schispuren vorhanden. Mehr als 200 Höhenmeter gibt die Schneehöhe aber noch nicht her.

Neben Schneeschuhspuren und eltichen Wanderer-Spuren waren auf der ehemaligen Skipiste am Stoderzinken auch bereits Schispuren vorhanden. Mehr als 200 Höhenmeter gibt die Schneehöhe aber noch nicht her.

Schneehöhen-Messung auf der ehemaligen Skipiste am Stoderzinken: Knapp 30 cm

Schneehöhen-Messung auf der ehemaligen Skipiste am Stoderzinken: Knapp 30 cm

07.11.2019: Von Mandling über den Rittisberg

Mehr als 400 Höhenmeter wandern wir unter dem bzw. im Nebel. Oberhalb der Ochsenalm gelangen wir endlich in die angenehm wärmende Sonne.

Mehr als 400 Höhenmeter wandern wir unter dem bzw. im Nebel. Oberhalb der Ochsenalm gelangen wir endlich in die angenehm wärmende Sonne.

Oberhalb von etwa 1.500 Meter Höhe erwartet uns bereits eine Schneehöhe von ca. 10 cm.

Oberhalb von etwa 1.500 Meter Höhe erwartet uns bereits eine Schneehöhe von ca. 10 cm.

Beim Gipfelkreuz am Rittisberg mit Ausblick in die Schladminger Tauern.

Beim Gipfelkreuz am Rittisberg mit Ausblick in die Schladminger Tauern.

01.11.2019: Vom Seewaldsee über den Trattberg

Der letzte Anstieg zum Gipfelkreuz am Trattberg. Die Lacken haben bereits eine dünne Eiskruste.

Der letzte Anstieg zum Gipfelkreuz am Trattberg. Die Lacken haben bereits eine dünne Eiskruste.

Tiefblick vom Trattberg über die Hintertrattbergalm, zu der wir jetzt absteigen.

Tiefblick vom Trattberg über die Hintertrattbergalm, zu der wir jetzt absteigen.

Nachmittags am Seewaldsee - mit Blick zur Gitschenwand, an der wir am Vormittag rechts vorbei gewandert sind.

Nachmittags am Seewaldsee – mit Blick zur Gitschenwand, an der wir am Vormittag rechts vorbei gewandert sind.

26.10.2019: Warscheneck-Überschreitung

Aufstieg Richtung Warscheneck-Südostgrat. Links der Widerlechnerstein, rechts der Ramesch.

Aufstieg Richtung Warscheneck-Südostgrat. Links der Widerlechnerstein, rechts der Ramesch.

Riesentrubel am Warscheneck. Manche enftliehen auf einen der Nachbargipfel.

Riesentrubel am Warscheneck. Manche enftliehen auf einen der Nachbargipfel.

Tiefblick über die Wurzeralm

Tiefblick über die Wurzeralm

24.10.2019: Genußrunde über den Traunstein

Beim Aufstieg über den Naturfreundesteig beginnt sich der dichte Nebel über dem Traunsee allmählich aufzulösen.

Beim Aufstieg über den Naturfreundesteig beginnt sich der dichte Nebel über dem Traunsee allmählich aufzulösen.

Hinauf in die Schlucht zum "Bösen Eck"

Hinauf in die Schlucht zum „Bösen Eck“

Herbstfarben beim Einstieg in den Naturfreundesteig, der am Nachmittag bei unserer Rückkehr in der Sonne liegt.

Herbstfarben beim Einstieg in den Naturfreundesteig, der am Nachmittag bei unserer Rückkehr in der Sonne liegt.

20.10.2019: Rötelstein-Überschreitung

Aufstieg über den Westgrat - Abstieg über die Nordseite (im Bild). Bei beiden Routen gibt es kurze einfache Kletterpassagen.

Aufstieg über den Westgrat – Abstieg über die Nordseite (im Bild). Bei beiden Routen gibt es kurze einfache Kletterpassagen.

Am recht flachen Gipfelplateau des Rötelstein (Rettenstein) sind wir nicht ganz alleine. Im Vergleich zu den Fast-Dreitausendern des Dachstein-Dreigestirns wirkt der Rötelstein recht klein und zahm.

Am recht flachen Gipfelplateau des Rötelstein (Rettenstein) sind wir nicht ganz alleine. Im Vergleich zu den Fast-Dreitausendern des Dachstein-Dreigestirns wirkt der Rötelstein recht klein und zahm.

Durchblick im lichten Lärchenwald zur Bischofsmütze

Durchblick im lichten Lärchenwald zur Bischofsmütze

17.10.2019: Kehlstein – Hoher Göll

Angenehme Ruhe am späten Nachmittag beim nun einsamen Kehlsteinhaus mit Blick zurück zum Hohen Göll.

Angenehme Ruhe am späten Nachmittag beim nun einsamen Kehlsteinhaus mit Blick zurück zum Hohen Göll.

Schlüsselstelle: Eisplatten im Steilgelände erfordern höchste Konzentration (oder Steigeisen welche die 2 vor mir gehenden Bergsteiger im Gepäck hatten)

Schlüsselstelle: Eisplatten im Steilgelände erfordern höchste Konzentration (oder Steigeisen welche die 2 vor mir gehenden Bergsteiger im Gepäck hatten)

Ausblick vom 2.522 Meter hohen Hohen Göll über das Tennengebirge zum Dachsteingebirge.

Ausblick vom 2.522 Meter hohen Hohen Göll über das Tennengebirge zum Dachsteingebirge.

13.10.2019: Kleines und Großes Tragl

Aufstieg rechts um den Sturzhahn herum. Die Lärchen brauchen noch ein paar Tage zur "goldgelben Reife".

Aufstieg rechts um den Sturzhahn herum. Die Lärchen brauchen noch ein paar Tage zur „goldgelben Reife“.

Schneefrei im Dolinengelände "In den Karren"

Schneefrei im Dolinengelände „In den Karren“

Schneefelder zwischen Schwaigbrunn und Traglhals

Schneefelder zwischen Schwaigbrunn und Traglhals

12.10.2019: Grandlspitz-Klettersteig und Taghaube

Aufstieg von der Erichhütte Richtung Hochkönigstock

Aufstieg von der Erichhütte Richtung Hochkönigstock

170 Höhenmeter führt ein C-D-Klettersteig auf den Grandlspitz

170 Höhenmeter führt ein C-D-Klettersteig auf den Grandlspitz

Gipfelkreuz auf der Taghaube

Gipfelkreuz auf der Taghaube

04.10.2019: Weiß am Scheibleck – Rotes Meer am Pleschnitzzinken

Gipfelkreuz am Scheibleck

Gipfelkreuz am Scheibleck

Blick vom Pleschnitzzinken zur Hochwildstelle

Blick vom Pleschnitzzinken zur Hochwildstelle

Rot ist unterhalb der Schneegrenze heute die dominierende Farbe

Rot ist unterhalb der Schneegrenze heute die dominierende Farbe

29.09.2019: Kinderwandertag auf den Tressenstein zwischen Grundlsee und Altausseer See

Aussichtsturm am Tressenstein zwischen Grundlsee und Altausseer See

Aussichtsturm am Tressenstein zwischen Grundlsee und Altausseer See

Tiefblick nach Altaussee

Tiefblick nach Altaussee

Fernblick zum Dachsteingletscher

Fernblick zum Dachsteingletscher

27.09.2019: Hohensee – Schwarzensee – Grünsee: 3-Seenwanderung zum Hirschlos´n

Brunftige Hirsche röhren eindrucksvoll

Brunftige Hirsche röhren eindrucksvoll

Schwarzensee und Grünsee

Schwarzensee und Grünsee

Noch ein Hirsch mit Tier

Noch ein Hirsch mit Tier

22.09.2019: Bosruck-Überschreitung – Kitzstein

Ausblick aus der Wildfrauenhoehle

Ausblick aus der Wildfrauenhoehle

Aufstieg über den Ostgrat am Klettersteig

Aufstieg über den Ostgrat am Klettersteig

Abstieg vom Bosruck-Gipfelkreuz über die Westseite

Abstieg vom Bosruck-Gipfelkreuz über die Westseite

21.09.2019: Tappenkarsee – Scheibenkogel – Tappenkarseehütte

Tappenkarsee

Tappenkarsee

Aufstieg zum Scheibenkogel

Aufstieg zum Scheibenkogel

Tiefblick vom Draugsteintoerl

Tiefblick vom Draugsteintoerl