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AlpenYeti´s Buchtipps - Wahre Begebenheiten
Nacherzählungen und Romane nach realen Ereignissen
Wahre Begebenheiten
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Tod am Stein
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Tod am Stein
(Peter Gruber - Bibliothek der Provinz)
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Kurzbeschreibung:
Dieser auf einer wahren und traurigen Geschichte
basierende Roman erzählt von einem der größen
Bergunglücksfälle, die es je auf dem Dachtein gegeben hat.
Zu Ostern 1954 bricht eine 13-köpfige Wanderergruppe,
bestehend aus 10 Schülern im Alter zwischen 14 und 16 Jahren
sowie 3 Lehrern auf eine Wandertour im nördlichen Dachsteingebirge
auf.
Die ersten Anzeichen einer unvermutet und rasch aufziehenden
Schlechtwetterfront werden dabei ebenso ignoriert,
wie Warnungen von Einheimischen.
Am Ende bleiben 13 Tote, die in den enormen Schneemassen
des jungen Frühlings erfroren sind.
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Yeti-Bewertung:
Peter Gruber versteht es hervorragend, die Gefühls- und Gedankenwelt
eines vom "Bergvirus" infizierten Naturliebhabers zu beschreiben,
der andere Menschen auf den "Ruf der Berge" neugierig zu machen
versteht.
Was damals wirklich geschah, konnte nie geklärt werden.
Aber so oder ähnlich, wie es im Roman beschrieben ist, könnte es sich
zugetragen haben.
Eines der fesselndsten Bücher, das ich
in letzter Zeit gelesen habe.
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Tod am Stein
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In die Wildnis
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In die Wildnis: Allein nach Alaska
(Jon Krakauer)
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Kurzbeschreibung:
Jon Krakauer beschreibt die wahre Geschichte der letzten
Lebensjahre von Chris McCandless, einem
intellegenten, jungen Mann mit gesicherter Zukunft.
Chris kommt mit der oberflächlichen, nur nach Besitztümern
strebenden, verlogenen, "modernen" Zivilisation nicht
mehr zurecht, verschenkt
all sein Hab und Gut und sucht im Herumziehen in der Natur nach
dem wahren Sinn des Lebens.
Krakauer sucht im Leben des talentierten, jungen Chris,
in seinem Familienumfeld, seinen Schulen und Bekanntenkreisen
nach Erklärungen für seine Lebensentwicklung.
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Yeti-Bewertung:
Natürlich sind alle Erklärungsversuche für das Leben und Sterben
von Chris McCandless nur Spekulationen.
Zu unzugänglich und rätselhaft war der junge Mann selbst für seine
nahen Freunde und besonders für seine Eltern.
Das Buch weist zwischendurch einige "Längen" auf, die vielen Namen
diverser Zufallsbekanntschaften, die Licht in die
letzten Jahre von Chris bringen sollen, sind mitunter verwirrend,
vor allem wenn man zwischendurch einige Lesepausen einlegt.
Im Schlußteil wurde die Geschichte aber wieder interessanter,
im Großen und Ganzen also ein durchaus empfehlenswertes Buch - vor allem
zu diesem Preis.
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