Zum Fischen auf die Giglachalmspitze

Auch wenn mein Bergkamerad Martin und ich nach unserem 10-Jahres-Jubiläum auf den Vetternspitzen im Vorjahr befürchtet hatten, dass uns schön langsam im Rohrmooser Umfeld die selten begangenen und dennoch lohnenswerten Gipfelziele ausgehen würden und wir beispielsweise in der Gosau auf Ziel- und Motivsuche gehen müssen, wurden wir doch wieder eines Besseren belehrt.

11 Jahre - 11 Touren. Häufig exotische Wanderziele im Umfeld von Rohrmoos.

11 Jahre – 11 Touren. Häufig exotische Wanderziele in den Schladminger Tauern im Umfeld von Rohrmoos.

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

Und auch die Angst, die interessanten Fotomotive würden sich allmählich erschöpfen, war völlig unbegründet.

Giglachseen von der Giglachalmspitze aus gesehen

Giglachseen von der Giglachalmspitze aus gesehen

Von uns unbestiegene Gipfel liegen dort in der Gegend noch einige herum und solange ein „Lackerl“ mit vorzugsweise „Doppel-Sonnenstern“ unser Fotografenauge zu begeistern vermag, gibt es keinen triftigen Grund, in den südwestlichsten Zipfel Oberösterreichs auszuweichen. Abgesehen von einer romantischen Adventfeier der etwas anderen Art 😉 .

Sonnenspiegelung im Giglachsee

Sonnenspiegelung im Giglachsee

Kurz zusammengefasst: Da wir in den Schladminger Tauern tourenzieltechnisch noch nicht „ôstehad“ werden, heißt es für Gosau vorerst: Du musst noch warten.

Unterwegs in den Schladminger Tauern

Unterwegs in den Schladminger Tauern

Außergewöhnliches Bergwetter, kaum Wind, milde Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad Celsius in 2.000 Meter Höhe, starke Kontraste, intensive Farben und laut ORF-Wetterbericht „Fernsicht bis zum Anschlag“ (also doch „ôstehad“) – in solchen Superlativen und Schalmeienklängen wurde das Wetter für diesen Donnerstag angekündigt.

Prachtwetter bei der Giglachalmspitze (links) und Grobfeldspitze.

Prachtwetter bei der Giglachalmspitze (links) und Grobfeldspitze.

So ein „Pech“, dass Martin und ich sehr kurzfristig und schnellentschlossen genau an diesem Tag unseren alljährlichen Wandertag angesetzt haben.
Als Tourenziel hatten wir uns „irgendwas“ im Bergkamm zwischen den Murspitzen und der Rotmandlspitze eingebildet. Die Internet-Recherche ergab nicht viel brauchbare Suchergebnisse. Die Grobfeldspitze sollte sich relativ einfach von der Ostseite über die Buckelkarseen erreichen lassen.

Wasser ist immer ein Garant für interessante Foto-Motive

Wasser ist immer ein Garant für interessante Foto-Motive

Wir aber bevorzugten heute wegen eines „Spezial-Projekts“ von Martin am Nachmittag den Anmarsch über die Westseite. Von der Giglachalmspitze findet man aus dieser Richtung zumindest einen Skitourenbericht. Sogar mit Hund. Also sollte auch der sommerliche weglose Aufstieg bewältigbar sein.

Voller Einsatz am Giglachbach

Voller Einsatz am Giglachbach

Unserem Alter entsprechend und Martins Nachmittags-Projekt geschuldet haben wir als Startort die ca. 1.600 Meter hoch gelegene Ursprungalm auserkoren, anstatt in Rohrmoos-Hopfriesen über das Knappenkreuz aufzusteigen.

In einer Scharte vor der Giglachalmspitze. Besteigungs-Chance 20 zu 80 :-)

In einer Scharte vor der Giglachalmspitze. Besteigungs-Chance 20 zu 80 🙂

Frühmorgens bei noch recht „zapfigen“ Temperaturen steigen wir im Schatten auf dem Almweg zur Giglachseehütte auf. Bei den Giglachseen legten wir die erste größere Fotopause ein. Die Spiegelung der Kalkspitzen konnten wir natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Erste Fotopause beim Giglachsee mit der Spiegelung der Steirischen Kalkspitze.

Erste Fotopause beim Giglachsee mit der Spiegelung der Steirischen Kalkspitze.

Weiter Richtung Nordosten zum „Bootsanlegeplatz“ bei der Giglachalm und bei der folgenden Weggabelung ein kurzes Stück Richtung Duisitzkarsee, wo wir vor 3 Jahren bei unserer Murspitzen-Nationalfeiertags-Wanderung herabgekommen sind.

Am Giglachsee. Im Hintergrund die Lungauer Kalkspitze.

Am Giglachsee. Im Hintergrund die Lungauer Kalkspitze.

Dann verlassen wir den markierten Wanderweg. Am Rande eines „unaufgeräumten“ Steinfeldes gewinnen wir über steile Almhänge rasch an Höhenmetern. Die ursprünglich ins Visier gefasste und von uns zunächst für die Murspitze gehaltene Erhebung lassen wir bei GPS-überprüften Erkennung unseres Irrtums links liegen. Stattdessen halten wir auf jene wuchtige Felsformation zu, die sich dann tatsächlich als die höchste aller Murspitzen herauskristallisiert.

Weglos über ein Steinfeld aufwärts in Richtung Murspitzen.

Weglos über ein Steinfeld aufwärts in Richtung Murspitzen.

Bis auf wenige Höhenmeter kommen wir an den höchsten Punkt heran. Kurz vor dem Ziel verwehrt uns aber eine abweisende, leicht überhängende, ausgesetzte Felssteilstufe den Gipfelerfolg.

Bis zum leichten Felsüberhang links oberhalb der Bildmitte sind wir auf die Murspitze aufgestiegen.

Bis zum leichten Felsüberhang links oberhalb der Bildmitte sind wir auf die Murspitze aufgestiegen.

Wie steht es in Paulis Tourenbuch beschrieben: Eine Bergwanderung ohne Gipfelbesteigung ist wie „Sex ohne Orgasmus„. Ich musste jetzt zunächst einmal nachschlagen, was dieses „O“-Wort bedeutet, um dann bestätigen zu können. Ja irgendwie hat er Recht 🙂 .

Blick zu den Buckelkarseen. Überragt von dem im Vorjahr im Anschluß an die Vetternspitzen besuchten Sauberg.

Blick zu den Buckelkarseen. Überragt von dem im Vorjahr im Anschluß an die Vetternspitzen besuchten Sauberg.

Aber der Gipfel war uns das Risiko nicht wert. Stattdessen hatte sich Martin ein günstiges Plätzchen gesucht, um am Rande einer senkrechten Felswand ein Panoramabild zu erstellen, welches von den Buckelkarseen zu den Giglachseen reichte. Sein „Bild des Tages“ (glaubte er zumindest zu diesem Zeitpunkt).

Tiefblick zu den Giglachseen, bei denen wir am Morgen vorbeigekommen sind.

Tiefblick zu den Giglachseen, bei denen wir am Morgen vorbeigekommen sind.

Der Anblick der weiter südlich gelegenen Giglachalmspitze erzeugte bei uns beiden kein gutes Gefühl. Dünne Schnee- und Eisauflage lag auf dem schattigen Nordhang, der zudem auch recht felsig und sehr steil wirkte.

Abweisend zeigt sich die von einer dünnen Schnee- und Eis-Schicht überzogene Giglachalmspitze (der höchste Gipfel links der Bildmitte).

Abweisend zeigt sich die von einer dünnen Schnee- und Eis-Schicht überzogene Giglachalmspitze (der höchste Gipfel links der Bildmitte).

Sollten wir heute gänzlich ohne „O“ heimkehren müssen? Wenn ich mich recht erinnere, war die erste Chancen-Einschätzung von Martin 20 zu 80, dass wir den Gipfel schaffen würden. Ein direkter Übergang am Grat erschien uns ohnehin zu schwierig. Also sind wir zunächst einmal wieder einige Dutzend Höhenmeter abgestiegen, um dann wieder in die nächste Scharte aufzusteigen. Steil, teilweise schneebedeckt, teilweise eisig, und teilweise war die Erde noch gefroren.

Frostige Angelegenheit

Frostige Angelegenheit

Aber es ging dann doch erstaunlich schnell und wir standen oben in der recht breiten stechgrasbewachsenen Scharte und genossen die Sonne. 30 zu 70, 40:60, 51:49 – Martins Prognose für einen Gipfelerfolg wurde von Schritt zu Schritt besser.

In der sonnenbeschienenen Scharte sah die Schwierigkeit schon wieder wesentlich einfacher aus :-)

In der sonnenbeschienenen Scharte sah die Schwierigkeit schon wieder wesentlich einfacher aus 🙂

Auch die glatten Felsplatten, die aus der Ferne in Frontalansicht unüberwindbar ausgesehen hatten, erwiesen sich nun als ziemlich harmlos. 70:30, 80:20 …. breit war das Grinsen von Martin, als er dann oben auf der 2.352 Meter hohen Giplachalmspitze stand. 100 zu 0.

Tiefblick aus der Scharte auf die Ostseite zur Inneren Alm

Tiefblick aus der Scharte auf die Ostseite zur Inneren Alm

Traumhaft. Wir hatten unseren Wander-„O“, welcher der Überlieferung nach nur noch von einem Höhenrausch übertroffen werden kann. Gipfelkreuz gibt es auf dem Gipfel der Giglachalmspitze keines. Ja nicht einmal ein Steinmandl.

Ein Ermangelung eines Gipfelzeichens auf der Giglachalmspitze haben wir unser traditionelles Kennzeichen erbaut.

Ein Ermangelung eines Gipfelzeichens auf der Giglachalmspitze haben wir unser traditionelles Kennzeichen erbaut.

Welch eine Freude. Welch ein Ausblickbis zum Anschlag, aber ohne dass es weh tut. Klack … Klack, satte Töne kommen aus Martins über 2 kg schwerer Kombination Canon 5D Mark IV samt Batteriegriff mit der Sigma Art 14-1,8 Festbrennweite. Klick-Klick-Klick ruft in hellen, aufgeregten Tönen meine kaum ein Zehntel so schwere Kamera zurück.

Wir feuern aus allen Rohren und nehmen nicht nur die grandiose Landschaft ins Visier.

Wir feuern aus allen Rohren und nehmen nicht nur die grandiose Landschaft ins Visier.

Was soll man bei solch einer landschaftlichen Schönheit viel herumreden. Es genügt, wenn die Fotoapparate sprechen. Beim Anblick des an die schottischen Highlands erinnernden Giglachsees vergesse ich auch meinen Bildband über die schwedischen Nationalparks.

Landschaftsimpressionen

Landschaftsimpressionen

Martin packt die obligatorische „Stiegl-Jause“ aus. Auch das will abgelichtet werden. Dazu wie immer reichlich Würstel mit Gebäck.

Martin (rechts) im Foto-Einsatz.

Martin (rechts) im Foto-Einsatz.

Erwähnte ich es bereits – Traumhaft. Man möchte schweigen und jubilieren zugleich. Und dazu noch diese Temperaturen, auf dieser Höhe. Kurzes-Leibchen-tauglich. Wie im Sommer. Nur dass jetzt die lästigen Fliegen fehlen.

Ausblick in die Hohen Tauern

Ausblick in die Hohen Tauern

Apropos Fliegen. Da war ja noch etwas. Martins „Nachmittags-Projekt“, weshalb wir uns heute auch „nur“ mit der Giglachalmspitze zufrieden gaben und es bei oberflächlichen Blicken auf den Grat zur Grobfeldspitze beließen. Aber ehrlich gesagt, wäre uns der direkte Weiterweg ohnehin nicht ganz geheuer gewesen. Der Grat selbst sehr schmal und scharf. Der Abstieg über die Steilwiese zu einer Rinne, von der wir uns wieder hinaufhanteln könnten, sah auch nicht verlockender aus.

Blick in die Schladminger Tauern. 2019 wollen wir über die Buckelkarseen auf die Grobfeldspitze aufsteigen.

Blick in die Schladminger Tauern. 2019 wollen wir über die Buckelkarseen auf die Grobfeldspitze aufsteigen.

Also zunächst gemeinsamer Abstieg im Bereich der Aufstiegsroute. Auf halbem Wege trennten sich kurz unsere Wege – Martin stieg hinab zum Giglachbach für „sein Projekt“, ich querte westlich unterhalb der Giglachalmspitze Richtung Grobfeldspitze bis zu jener bereits erwähnten Rinne, um von hier für unsere nächste Jahrestour 2019 eine mögliche Abstiegsroute zu erkunden. Denn aufsteigen wollten wir über den Duisitzkarsee und das Buckelkar.

Abstiegsmöglichkeit von der Grobfeldspitze?

Abstiegsmöglichkeit von der Grobfeldspitze?

Ein halbe bis eine Stunde würde Martin für den ersten Teil „seines Projektes“ benötigen, also kehrte ich nach Begutachtung des Steilgeländes wieder um, um mich mit ihm unten beim Giglachbach zu treffen. Martin war gerade mit dem ersten Teil „seines Projekts“ fertig geworden – es hatte nichts mit Hornbach zu tun, sondern – und so habe ich dieses Thema ja auch vor 3 Absätzen eingeleitet – mit Fliegen.

Saibling aus dem Giglachbach

Saibling aus dem Giglachbach

Martin bevorzugt zur Bergjause "frischen Fisch".

Martin bevorzugt zur Bergjause „frischen Fisch“.

Genauer gesagt mit Fliegen-Fischen. Sein Auftrag lautete nämlich, wie bereits vor einigen Jahren, Saiblinge aus dem Giglachbach zu holen und weiter oben in einem der beiden Knappenseen wieder auszusetzen/einzusetzen.

Nach dem „Herausholen“ folgte nun also der zweite, wesentlich anstrengendere Projektschritt: Die Fische wurden mit ausreichend Wasser, welches regelmäßig durch frischen Nachschub aus diversen Bächlein bzw. einem Brunnen bei der Giglachalm ersetzt bzw. ergänzt wurde, 300 Höhenmeter bergwärts geschleppt. Ab und an gab es auch noch eine Ration Sauerstoffpulver, welches die Fischlein dankbar annahmen.

In Atemnot kam bei dieser schweißtreibenden Aktion bei spätsommerlichen Temperaturen eigentlich nur einer 😉 .

Von den beiden Knappenseen ist nur einer tief genug, damit die Fische auch den Winter überleben können. Ein ähnliche Aktion hatte es bereits vor einigen Jahren gegeben, nun war es aber an der Zeit, für „frisches Blut“ im Gewässer zu sorgen.

Wir entdeckten auch gleich einige Fische vom ersten Mal.

Projekt-Schritt 3: Nach und nach ließ Martin die neuen Saiblinge ins Wasser gleiten. Es war interessant zu beobachten, wie sich „die Neuen“ allmählich wieder fanden und zu einer kleinen Gruppe zusammenschlossen.

Die Giglachbach-Gang von 2018.

Fisch für Fisch entließ Martin in das glasklare Bergwasser des Knappensees.

Fisch für Fisch entließ Martin in das glasklare Bergwasser des Knappensees.

Die Fische schlossen sich rasch wieder zu einer Gruppe zusammen und erkundeten gemeinsam das neue Zuhause.

Die Fische schlossen sich rasch wieder zu einer Gruppe zusammen und erkundeten gemeinsam das neue Zuhause.

Da waren es schon "Die glorreichen 7"

Da waren es schon „Die glorreichen 7“

Am Knappensee. Links der Bildmitte die Rinne, durch die wir im Vorjahr abgestiegen sind. Ganz links der Sauberg.

Am Knappensee. Links der Bildmitte die Rinne, durch die wir im Vorjahr abgestiegen sind. Ganz links der Sauberg.

Nach dieser „Schinderei“ war es wieder Zeit für kühlen Gerstensaft. Als Steirer, und da wir ja für Werbeverträge aller Brauereien offen sind 🙂 , gab es dieses Mal: Gut. Besser. Gösser.

Die Sonne zieht sich hinter der Engelkarspitze zurück.

Die Sonne zieht sich hinter der Engelkarspitze zurück.

Als sich die Sonne langsam hinter die Engelkarspitze (Tour vom 06.10.2012) zurückzog, verließen wir den nun im Schatten liegenden Knappensee und stiegen am Anstiegsweg zurück zur Giglachalm, wo wir bei einer Hütte ein weiteres Bierchen bekamen (Herzlichen Dank 🙂 ).

Frisches Brunnenwasser beim Aufstieg für die Fische und kühles Bierchen beim Abstieg für die Wanderer :-)

Frisches Brunnenwasser beim Aufstieg für die Fische und kühles Bierchen beim Abstieg für die Wanderer 🙂

Natürlich gab es dann auch beim Nachhauseweg entlang der Giglachseen noch ausreichend Foto-Motive zu entdecken.

"Schiffsverkehr" am Giglachsee

„Schiffsverkehr“ am Giglachsee

Und wie jedes Jahr gab es am Ende des Tages das gute Gefühl, wieder eine ganz besondere Bergtour erlebt zu haben.

Ein traumhafter Herbsttag neigt sich dem Ende zu.

Ein traumhafter Herbsttag neigt sich dem Ende zu.

Gemeinschaftswanderungen mit Martin von 2008 bis 2018:

  1. Krügerzinken – 06.08.2008 (1.340 hm – 15,3 km – 8,25 Std)
  2. Wildkarsee – 08.09.2009 (1.330 hm – 16,1 km – 7,5 Std)
  3. StegerkarWildkarHerzmaierkar – 22.08.2010 (1.560 hm – 21 km – 11,5 Std)
  4. Steinkarzinken – Seekarzinken – Sonntagkarzinken – 10.09.2011 (1.670 hm – 19,7 km – 11,25 Std)
  5. Engelkarspitze 06.10.2012 (1.110 hm – 13,5 km – 8,5 Std)
  6. Klafferkessel – Greifenstein – 03.08.2013 (1.690 hm – 24,5 km – 12,25 Std)
  7. Elendbergsee – Pfeifer – 11.10.2014 (1.730 hm – 22,9 km – 12 Std)
  8. DuisitzkarseeMurspitzen – 26.10.2015 (1.290 hm – 20,8 km – 10 Std)
  9. Elendberg 2.0 – Eiskarsee – 07.08.2016 (1.550 hm – 20,5 km – 11 Std)
  10. Vetternspitzen – Sauberg – 14.10.2017 (1.435 hm – 23,5 km – 11,75 Std)
  11. Giglachalmspitze – Knappensee – 27.09.2018 (1.385 hm – 21,8 km – 11 Std)
Einer der Gipfel rechts hinten ist die Giglachalmspitze

Einer der Gipfel rechts hinten ist die Giglachalmspitze

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Zurück beim Ausgangspunkt bei der Ursprungalm. Im Hintergrund das markante Dachstein-Dreigestirn Torstein-Mitterspitz-Hoher Dachstein.

Zurück beim Ausgangspunkt bei der Ursprungalm. Im Hintergrund das markante Dachstein-Dreigestirn Torstein-Mitterspitz-Hoher Dachstein.

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