Abschied und Lebenszeichen

Nachdem sich nun auf meiner Homepage schon fast 1 1/2 Monate nichts mehr getan hat, möchte ich heute wieder einmal ein kurzes Lebenszeichen von mir geben (unterstützt durch das Regenwetter bis über 2.000 Meter hinauf bei dem wahrlich keine Wandergelüste aufkommen).

Die Tauernkarleitenalm am Weg von Zauchensee zur Gnadenalm

Die Tauernkarleitenalm am Weg von Zauchensee zur Gnadenalm

Der Grund für die mehrwöchige Funkstille war nicht etwa, dass ich in dieser Zeit keine Touren absolviert hätte – im Gegenteil. Zumindest bis zum 21. Februar liegt das Jahr 2016 bei sämtlichen relevanten Kennzahlen in der Tourenstatistik im guten Mittelfeld:

  • Anzahl der Touren: 16
  • Aufstiegs-Höhenmeter: 14.355
  • Kilometer: 230
  • Stunden: 78
  • Gipfel: 14

Es war vielmehr so, dass mich neben den absolvierten Wandertouren auch die diversen Feierlichkeiten aus Anlass meines „Abschieds von der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen“ ganz schön in Trab – und vom Computer fern – hielten.

Einer der wenigen perfekten Pulverschnee-Tage bei der lieblichen Kapelle oberhalb der Vordergnadenalm.

Einer der wenigen perfekten Pulverschnee-Tage bei der lieblichen Kapelle oberhalb der Vordergnadenalm.

Zudem habe ich mir eine neue Schitourenausrüstung und auch fototechnisch so einiges gegönnt, was einmal ausgiebig getestet werden musste (und sicher den einen oder anderen ausführlichen Bericht wert wäre – aber für die Marketingexperten bin ich ja nicht mehr werberelevant 🙂 ).

Und so nebenbei ist sich auch wieder ein kleines Jubiläum ausgegangen – nämlich die 1111. Wandertour.

Im meinem letzten Artikel (über das Hochmühleck) konnte ich über die erste Schneeschuhwanderung des Tourenwinters 2015/2016 berichten. In der Folge ging es zwei weitere Male auf das Hochmühleck. Noch einmal mit den Schneeschuhen und einmal mit den (neuen) Tourenski (die nach der teilweisen „steinigen“Abfahrt so gar nicht mehr neu aussahen). Daneben stand traditionellerweise auch der Hirzberg und der Dachsteingletscher bis zur Simonyhütte am Tourenplan.

Blick von der Simonyhütte über den Hallstätter Gletscher zum Dachstein (Klick zur Vergrößerung)

Blick von der Simonyhütte über den Hallstätter Gletscher zum Dachstein (Klick zur Vergrößerung)

Des Weiteren waren es – dem schneearmen Winter geschuldet – eher die „üblichen Verdächtigen“ im Umfeld von Forststraßen bzw. Schigebieten wie z.B. Eiskarlschneid, Loserfenster, Fageralm (Achtung: Schitourenverbotstafeln!), Giglachsee, Zauchensee, Kalteck und Pleschnitzzinken.

Wie schaut die Tourenstatistik insgesamt seit dem 01.01.2004 nun aus:

  • 1.111 Touren
  • 1.231.765 Aufstiegs-Höhenmeter
  • 17.394 Kilometer
  • 7.232 Stunden
  • 1.676 Gipfel
Der Torstein am Rückweg von der Eiskarlschneid über den Sulzenhals

Der Torstein am Rückweg von der Eiskarlschneid über den Sulzenhals

Jetzt würde ich mich noch über die eine oder andere größere Schitour freuen, eventuell auch die obligatorische Dachstein-Abfahrt nach Obertraun oder die Rumpler-Tour (bei unserem Besuch am Hallstätter Gletscher am 06.02.2016 wurde gerade eifrig an der Präparierung im Umfeld des markanten Schöberls gearbeitet).

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Bis zum markanten Spitz des Schöberl war am 06.02.2016 die Abfahrt Richtung Obertraun bereits perfekt präpariert

Bis zum markanten Spitz des Schöberl war am 06.02.2016 die Abfahrt Richtung Obertraun bereits perfekt präpariert

 

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