Kochofen und Kalteck

Am Freitag, dem 16.01.2015, nach der Arbeit noch schnell eine Schneeschuhwanderung auf den Kochofen, am darauffolgenden Samstag eine von den Höhenmeter- und Entfernungsdistanzen ziemlich gleich lange Schitour auf das Kalteck.

Da der recht einsame Wandergipfel, dessen Name Hitze suggeriert, dort der touristisch erschlossene Schiberg, bei dessen Namen einem das Frösteln kommt.

Beide in den Schladminger Tauern liegend, getrennt nur durch das Vordere Sattental.

Schitour auf das Kalteck (rot) und Schneeschuhwanderung auf den Kochofen (blau-rechts)

Schitour auf das Kalteck (rot) und Schneeschuhwanderung auf den Kochofen (blau-rechts)

Landkartenausschnitte © BEV 2009, Vervielfältigt mit Genehmigung des BEV © Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen in Wien, T2009/52304

An diesem Wochenende waren beide wettermäßig nicht allzu ungemütlich. Der Wind am Kochofen war – wie noch fast bei jedem meiner Besuche – zugegen, aber gut auszuhalten. Am Kalteck windstill bei teils recht dichtem Schneefall.

Überlaufen ist das Galsterberg-Schigebiet wahrlich nicht. Fast hat man den Eindruck, hier würden sich mehr Tourengeher als Schifahrer tummeln.

Mehr Tourengeher als Schifahrer am Galsterberg

Mehr Tourengeher als Schifahrer am Galsterberg

Die Schibrillen ermöglichten trotz des Schneefalls eine gute aufhellende Sicht. Mindestens 5 cm frische Pulverauflage machten die Abfahrt zu einem Vergnügen.

Dabei hatte es 2 Stunden zuvor bei unserer Anfahrt noch nicht so verlockend ausgesehen. Leichter Regen bis über 1.100 Meter Seehöhe hinauf. Erst kurz vor dem Eintreffen beim Ausgangspunkt nahe der Pirklalm ging der Regen in Schneefall über.

Die Schneefallgrenze sank aber während unseres Ausfluges, sodass bei unserer Rückfahrt auf der nun schneebedeckten Strasse bereits einige Autofahrer ohne Schneeketten erhebliche Schwierigkeiten hatten.

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

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