Ich habe eine Neue – Teil 6

Am 28. Juni 2014 startete ich mit meinem Blog einen Neuanlauf mit dem Titel „Ich habe eine Neue …„. Dabei erwähnte ich auch eine (zumindest) 7-teilige Artikelserie.

Nun das Jahr neigt sich zu Ende und ich habe noch immer erst 5 Teile dieser Serie. 7 werden es auch nicht mehr werden. Gut, ich hätte meine GPS-Armbanduhr Garmin Fenix 2 reinschwindeln können, aber vor einem halben Jahr wußte ich noch nichts von ihrer Existenz (zumindest nicht an meinem Arm).

Eine Neuerwerbung war allerdings tatsächlich damals schon geplant, allerdings kam es anders als gedacht. Im Zuge dieser Artikelserie habe ich auch über meine neueste Fotokamera geschrieben – eine Sony 6000. Und so verrückt das klingen mag, ich plante damals noch einen weiteren Kamerakauf, da ich während des Wanderns nicht gerne Objektive wechsle und mir gelegentlich mehr Teleleistung wünsche, als es das SEL 16-50-Kitobjektiv liefern kann.

Bereits seit ihrer Ankündigung (ich glaube, es war im Herbst 2013) interessierte ich mich für die Sony RX10, eine Bridgekamera, die mich stark an meine „ewige Liebe“ die Sony R1 erinnert. Der Anfangspreis von über 1.000 Euro erschien mir aber bei weitem überzogen. Mittlerweile gibt es das gute Stück für unter 800 Euro und ich traue mich nicht zu versprechen, dass ich nicht doch noch irgendwann schwach werde 🙂

Neben der im Vergleich zum Sony 6000-Kitobjektiv wesentlich größeren Telezoom-Möglichkeiten reizten mich auch die Video-Qualitäten. Aber dann kam mit der Panasonic FZ1000 eine ganz starke Konkurrenz heraus, und ich war wieder unschlüssig, welche der beiden Kameras es wohl werden sollte.

Da ich aber für eine Familienfeier kurzfristig eine gute Film-Linse wollte, habe ich den Kauf der Bridgekamera (vorerst?) abgesagt und mir stattdessen für meine Sony 6000 das SEL 18105G geholt. Mit auf Kleinbild umgerechnetem Zoombereich von 27 bis 157, einer durchgängigen Lichtstärke von F4 und einer für Video sehr angenehmen langsamen Zoomfahrt konnte ich bereits sehr schöne Filmsequenzen drehen.

Sony 6000  - die "Wandlungsfähige"

Sony 6000 – die „Wandlungsfähige“

Die Wandlungsfähigkeit der spiegellosen Sony 6000 gefällt mir ausgesprochen gut: Klein und leicht für Wandertouren und selbst Klettersteige bis groß und schwer, wenn Gewicht keine Rolle spielt (z.B. auf Feiern oder im Tierpark), verwende ich mittlerweile fast ausschließlich nur mehr diese Kamera.

Schließlich habe ich mir nun auch einen ordentlichen Blitz (von Metz) gekauft, der vor allem die Qualtität meiner Indoor-Fotos merkbar steigert.

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

Artikelserie „Ich habe eine Neue“

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