Übergangszeitverlegenheitstour in der Ramsau

Den Fadwetterdassmahoitgrodwostuat-Spaziergang am letzten November-Tag unter der Rubrik „Bergwandern“ einzuordnen, wäre schon stark übertrieben, weshalb ich mich für die Kategorie „Fototour“ entschieden habe.

Wiewohl wir bei unserer Wanderrunde in der Ramsau am Dachstein 400 Höhenmeter zusammenbrachten. Und Kilometer waren es auch 15 an der Zahl. Und wären wir nicht so spät gestartet, hätten wir diesen Ausflug sogar noch deutlich ausweiten können, denn an bestens markierten und miteinander verbundenen Rundwegen mangelt es am Ramsauer Plateau nicht.

Nebel über dem Ennstal - Blick nach Rohrmoos (Klick zur Vergrößerung)

Nebel über dem Ennstal – Blick nach Rohrmoos (Klick zur Vergrößerung)

Und selbst an eher bewölkten und farblosen Spätherbsttagen gibt es interessante Fotomotive.

Wir haben uns für eine Mischung aus Vorbergrunde und Kulmbergrunde entschieden. Daneben gäbe es beispielsweise noch die Halserbergrunde oder die Rittisbergrunde.

Auf der einen Seite der Blick über das nebelverhangene Ennstal hinüber nach Rohrmoos, auf der anderen Seite die höchsten Gipfel des Dachsteingebirges. Und auch an Tieren mangelt es in der Ramsau nicht – allen voran die zahlreich vorhandenen Pferde, durchmischt mit einigen Eseln und flankiert von so manchem Federvieh wie einigen farbenprächtigen Pfauen.

"Tierwelt" in der Ramsau am Dachstein

„Tierwelt“ in der Ramsau am Dachstein

Und dann gibt es auch noch einige eigenwillige Zäune.

Bei unserem Herumschweifen kamen auch nostalgische Gedanken auf, denn noch lange vor unserer Wandererzeit und auch vor unserer mehr als ein Jahrzehnt dauernden Mountainbike-Leidenschaft waren wir fast jedes Winterwochenende mit dem damals noch sehr kleinen AlpenYeti´schen Nachwuchs auf präparierten Spazierwegen neben den zahlreichen Langlaufloipen am Sonnenplateau südlich der Scheichenspitze unterwegs.

Liebe Grüße – Dein / Ihr / Euer Christian

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